Pressestimmen

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ZUM IRAN:

„Die Europäer sollten ihre Iran-Politik überdenken. Bislang hat Teheran die europäischen Unterzeichner des Atomabkommens und US-Präsident Donald Trump gegeneinander ausgespielt. Nun müssen wir uns mit dem Trump-Team zusammensetzen und uns auf gemeinsame Ziele verständigen: Ist es im westlichen Interesse, dass der Iran zum militärischen Führer der Region aufsteigt?... Die Iraner haben eine klare Entscheidung zwischen Kanonen und Butter zu treffen. Wir sollten sie sanft auf den Weg zur besseren Zukunft lenken.“

Times, London

„Wahrscheinlich werden die Proteste den Gottesstaat – wie 2009 – nicht aus den Angeln heben. Mit Syrien steht Iranerinnen und Iranern vor Augen, in welch apokalyptischer Schlächterei friedliche Reformforderungen im Nahen Osten münden können.“ FAZ

ZU BERLIN

„Berlin macht sich wieder einen Namen. Diesmal nicht mit der desolaten Verwaltung der Stadt, mit Personalmangel, mit einer Bürgerservicewüste. Nein, diesmal geht es um den Kernbestand des Rechtsstaats. Dass er nämlich Gewalt anwenden und Straftäter verurteilen und ins Gefängnis stecken darf. Beides ist in den vergangenen Tagen massiv infrage gestellt worden. Der rot-rot-grüne Senat hat hier eine offene Flanke. Der Jahreswechsel zeigt, wie groß sie ist. Die wird der Regierende Bürgermeister Müller angehen müssen. Nicht weil es um einen starken Staat geht, sondern schlicht um einen funktionierenden.“

Der Tagesspiegel

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