Pressestimmen

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zu Martin Schulz:

„Er soll den Neuanfang ermöglichen, den Gabriel selber nicht verkörpert hätte. Er soll den Neuanfang ermöglichen, den Gabriel selber nicht verkörpert hätte. Den nächsten Kanzler zu stellen, das Land zu führen - das ist das Ziel. Doch weil mit der Alternative für Deutschland und der wiederauferstandenen FDP zwei zusätzliche Parteien in den Bundestag drängen, könnte die SPD erneut als Juniorpartner einer CDU-geführten Regierung enden.“

Neue Zürcher Zeitung

„Während Merkel in der Lage ist, ruhig, aber entschieden mit Politikern vom Schlag eines Wladimir Putin zu verhandeln, lässt sich Schulz von seinen Emotionen leiten. In Erinnerung bleibt sein Wortgefecht mit Silvio Berlusconi aus dem Jahr 2003 – oder wie er nach dem Brexit-Referendum schnell die schottische Ministerpräsidentin empfangen hat. Diese Erinnerungen zeigen, welche Persönlichkeiten um die Führung der Bundesrepublik wetteifern. Es wird ein harter Zweikampf werden.“

Lidove noviny (Prag)

zu May/Trump

„Für die Nato wäre es nicht hinnehmbar, wenn sie unter Trump geschwächt wird oder wenn Jahrzehnte des Fortschritts in Richtung eines globalen Freihandels zunichte gemacht werden. May sollte das klar und deutlich sagen. Sie kann ihre Erfolgschancen vergrößern, indem sie von Anfang an Gemeinsamkeiten hervorhebt.“

The Times (London)

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