Pressestimmen

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zum Tod Fidel Castros

„Kubas Charme lag für viele ausländische Besucher in seiner maroden Atmosphäre und den amerikanischen Autos aus den Fünfzigerjahren (...). Aber das waren lediglich äußere Anzeichen für das Scheitern Kubas unter Castro. Er sowie andere, die es besser wissen konnten, machten dafür das – durchaus zu rechtfertigende – Embargo verantwortlich, das Amerika über das ihm feindlich gesinnte Land verhängte. Doch es war nur ein weiteres Beispiel eines kommunistischen Experiments, das jämmerlich fehlgeschlagen ist. Kostenlose Gesundheitsfürsorge und Bildung waren ein kleiner Trost für Lebensmittelrationierung und allgemeine Armut.“

Times (London)

„Gerühmt wurden insbesondere die exemplarischen Erfolge des kubanischen Gesundheits- und Erziehungswesens. Doch den tüchtigen Ärzten fehlten längst die Medikamente, und den gut ausgebildeten Schulabgängern die Arbeitsplätze. In der ökonomischen Misere Kubas, in der ein Stück Seife kostbare Mangelware war, blühten die Korruption, der Filz und die Trägheit.“

FRankfurter Allgemeine

zu Erdogan

„Ein EU-Beitritt ist auf Sicht kein Thema. Die Türkei ist wirtschaftlich von der EU abhängiger als umgekehrt. Erdogan schreit so laut, weil die Konflikte zunehmen; weil das von ihm drangsalierte Land schwächelt und Investitionen braucht. Mit Flüchtlingshandel und Brutalität gewinnt er die Gunst von Investoren nicht.“

Der Standard (WIEN)

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