Pressestimmen

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„Ein deutsch-französischer Kompromiss würde voraussetzen, dass Berlin mehr Solidarität und Vergemeinschaftung akzeptiert und dass Paris ernsthafte Garantien gibt, Reformen durchziehen und seine öffentlichen Ausgaben zu senken. L’opinion, paris.

zu Brexit/Paris/Berlin:

Zwei Entwicklungen, die vor den Wahlen 2017 in Deutschland und Frankreich wenig wahrscheinlich erscheinen. In der Zwischenzeit droht der Euro weiter zu leiden.“

„Ein Umstoßen des Volksentscheids durch das Parlament und die künftige Regierung ist möglich. Doch die EU täte gut daran, an ihrer Linie festzuhalten: keinerlei Verhandlungen, bevor der irreversible Austrittsantrag vorgelegt worden ist. Wenn es einen Betrug am Wählerwillen geben wird, dann muss dieser von der britischen Regierung vollzogen werden.“

neue zürcher zeitung

„Deutsche Minister haben auf das Referendum mit dem Slogan reagiert „drinnen ist drinnen und draußen ist draußen“. Sie tun immer noch so, als könnte man die Revolution, die in Europa in Gang gekommen ist, nach den geltenden Regeln managen und verweigern Verhandlungen vor der formellen Aktivierung von Artikel 50 des Lissabon-Vertrags. Das ist gefährlich.“

the times, london

„Die Entwicklung in Frankreich geht in die gleiche Richtung wie in Großbritannien. Der Front National ist nicht weit von der Macht entfernt. Dann könnten wir Zeugen auch eines „Frexits“ werden.“

24 tschassa, sofia

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