Pressestimmen

ZU TÜRKEI:; ZU TRUMP:; ZU RECHTSPOPULISTEN:

ZU TÜRKEI:

„Mit der Instrumentalisierung der Religion für seine Politik mag Erdogan vielleicht mehr Anerkennung in der muslimischen Welt erfahren. Ein Türöffner bei den Beitrittsverhandlungen zur EU dürfte eine Verfassungsänderung dagegen nicht sein. Fast scheint es, als habe Erdogan auch schon längst ganz andere Pläne mit seinem Land.“

Nürnberger Zeitung

ZU TRUMP:

„Wenn seine Rivalen ihm auch die letzten paar Hundert Stimmen verwehrt haben, die er braucht, um die notwendigen 1237 Delegiertenstimmen für seine Nominierung zu erreichen, so legen es Umfragen doch nahe, dass die überwältigende Mehrheit der Republikaner meint, dass derjenige Bewerber mit den meisten Stimmen die Nominierung verdient. Ein Parteitag des Streits, um Herrn Trump aufzuhalten, erscheint nunmehr als ein größeres Risiko für die republikanische Partei, als eine Trump Kandidatur. Der Nebel über dem Nominierungskampf lichtet sich. Die wirkliche Schlacht kann bald beginnen.“

The Times (London)

ZU RECHTSPOPULISTEN:

„Schon in den 30-er Jahren des vorigen Jahrhunderts zeigte sich, dass das Nachgeben gegenüber den Faschisten (und ihren Forderungen) nicht als Rezept gegen sie funktioniert. (...) Der Faschismus sammelt derzeit Erfolge nicht nur deshalb, weil – wie ein Schriftsteller sagte – auch die Schlimmsten unter uns mitstimmen dürfen, sondern deshalb, weil die Besten unter uns schweigen.“

Sme (Bratislava)

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