Pressestimmen

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ZU TERRORISMUS:; ZU PALMYRA/IS:

ZU TERRORISMUS:

„Die Anschläge von Paris und Brüssel haben gezeigt, dass die Terroristen nicht aus dem Ausland kommen, sondern in Europa aufgewachsen und zur Schule gegangen sind. Die Schulen müssen in den Kampf einbezogen werden. Dort kann eine islamistische Radikalisierung von Jugendlichen rechtzeitig aufgedeckt werden.“

el mundo, madrid

„Europa ist, wie der Islamische Staat angekündigt hat, ein Schlachtfeld für den Dschihad geworden.“

svenska dagbladet, Stockh.

„Die Bilanz hinsichtlich des Funktionierens des Sicherheitsapparats, die jetzt gezogen wird, macht einen fassungslos. Und auf internationalem Niveau läuft es kaum besser, wie die EU-Kommission analysiert. Trotz aller Absprachen nach den Anschlägen in Paris hat Europa noch immer keine tatkräftige und abgestimmte Anti-Terror-Politik.“

de volkskrant, amsterdam

„Die Zahlen des Terrorismus sind relativ gering, wenn man sie mit anderen Todesursachen vergleicht, aber die Folgen sind überproportional groß. Der Terrorismus ist nicht die tödlichste Bedrohung des 21. Jahrhunderts. Aber er verändert die Welt.“

la repubblica, rom

ZU PALMYRA/IS:

„Dieser Kampf ist weit davon entfernt, vorbei zu sein. Ganz zu schweigen von der ideologischen Auseinandersetzung, wo wir dramatisch hinterherhinken. Die Rettung des antiken Schmuckstücks Palmyra ist der Beginn der Schlacht.“

le figaro, paris

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