Pressestimmen

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ZU BELGIEN/TERROR:; ZU SYRIEN:

ZU BELGIEN/TERROR:

„Wir können unsere  Stellung  nur gemeinsam halten, und selbst die überzeugtesten Euroskeptiker müssten eingestehen, dass eine engere Zusammenarbeit der Länder im Bereich der Sicherheit dringend notwendig ist. Auch wenn sich Opfer sicherlich nicht vollständig vermeiden lassen in diesem Krieg ohne Frontlinien und einem Feind, der nicht durch militärische Uniformen identifiziert werden kann.“

latvijas Avize, Riga

„Es ist schon erstaunlich, wie sich die Stehsätze und Rituale angesichts der islamistischen Terrorserie, die Europa seit Madrid 2004 heimsucht, wiederholen. Ist das Ausdruck der Unsicherheit und Hilflosigkeit? Haben die europäischen Politiker und die zahlreichen Sicherheitsapparate seit damals nichts dazugelernt?“

die presse, wien

„Indem die Demokratien sie selbst bleiben – und dabei ohne Zögern die Mittel der Ermittler verstärken – können sie die Polizeischlacht und den politischen Kampf gegen den Islamismus gewinnen.“

libération, Paris

ZU SYRIEN:

„Washington versteht nicht, dass Russland mit seinem Einmarsch in Syrien und mit dem Abzug der ganzen Welt einen Dienst erwiesen hat, auch den USA. Russland hat dem säkularen Regime in Damaskus einen Rettungsring zugeworfen und die Gefahr gebannt, dass islamistische Extremisten die Macht in Syrien vollständig ergreifen. Damit hat Russland auch jenen geholfen, in deren Augen Assad ein Übeltäter ist.“

moskowski komsomolez

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