Pressestimmen

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ZUR FLÜCHTLINGSKRISE:; ZU MERKEL:; ZUM ZIKA-VIRUS:

ZUR FLÜCHTLINGSKRISE:

„In Zeiten der Krisen zeigen wir, wer wir wirklich sind. Und wenn wir das sind, was wir heute zu sein scheinen, dann müssen wir uns Sorgen um die Zukunft machen. Bezüglich der Zuwanderungskrise und der terroristischen Bedrohung – die absurderweise oft als zwei Seiten der gleichen Medaille dargestellt werden – macht weniger die Zukunft der Europäischen Union Sorgen: Dass es sich bei ihr um eine leere Schale ohne Seele und Stolz handelt, das war schon vor dieser doppelten Herausforderung klar. Jetzt geht es um den Charakter unserer Demokratien. Keine einzige ausgenommen.“

La repubblica (Rom)

ZU MERKEL:

„Die Migrationskrise ist in die nächste Phase getreten. Auf die begeisterte Begrüßung der Flüchtlinge folgte nun eine Welle der Unsicherheit und Angst (...) Dennoch gibt (Bundeskanzlerin Angela) Merkel ihre utopischen Vorstellungen nicht auf. Augenscheinlich will sie als Märtyrerin und Kämpferin für einen noblen Gedanken aus dem Amt gehen.“

MF Dnes (Prag)

ZUM ZIKA-VIRUS:

„Die jüngsten Krankheitsausbrüche mit dem wenig bekannten Zika-Virus rufen in Erinnerung, dass in der Biologie der Wandel die einzige Konstante ist. Weil auch die besten Fachleute nie sicher voraussagen können, welcher Krankheitserreger als Nächstes zum Sprung auf den Menschen ansetzt, tun wir gut daran, weiterhin in die Infrastruktur zur Überwachung und Behandlung von Infektionskrankheiten zu investieren.“

Neue Zürcher Zeitung

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