Pressestimmen

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ZU TREFFEN RENZI/MERKEL:; ZU TRUMP:; ZU LAWROW:

ZU TREFFEN RENZI/MERKEL:

„Die Unstimmigkeiten sind da: Bei der Flexibilität des Haushaltsdefizits und bei der Frage, wie man den Andrang an Flüchtlingen eindämmen kann (...) Der Konflikt zwischen Merkel und Renzi ist unvermeidbar (...), dennoch ist das Ziel, für beide Seiten akzeptable Lösungen zu finden (...) Schluss mit der Politik des auf den Tisch Hauens, die Italien noch nie viel Glück gebracht hat – genauso wenig wie allen anderen.“

La Stampa (Rom)

ZU TRUMP:

„Trump macht Beleidigungen und Grenzüberschreitungen in der politischen Debatte salonfähig. Die Medien (...) spielen das Spiel mit. Nicht zuletzt deshalb führt Trump derzeit sowohl die nationalen Umfragen unter den Republikanern als auch die in Iowa und New Hampshire an, wo im Februar die Vorwahlen beginnen (...) Noch im vergangenen Sommer wurde der polternde Außenseiter Trump belächelt, nun kommt niemand mehr an ihm vorbei.“

Der Standard (Wien)

ZU LAWROW:

„Ein Teil Wahrheit, ein Stück Fantasie, verstärkt durch einen Schuss Emotion und serviert auf dem Hintergrund bestehender Urängste – das ist das alte Rezept der Propaganda. Der sowjetische Geheimdienst KGB war ein Meister der gezielten Gerüchteküche, die russische Regierung unter dem Ex-KGBler Putin beweist derzeit, dass nichts von dieser Fähigkeit verloren gegangen ist.“

Westfälische NAchrichten (Münster)

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