Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Pressestimmen

ZU OMAR/TALIBAN; ZUR FLÜCHTLINGSKRISE

ZU OMAR/TALIBAN

„Es kann kein Zufall sein, dass die Nachricht unmittelbar vor einem Treffen zwischen den Verhandlern des Präsidenten und den Repräsentanten der Taliban veröffentlicht wird. (...) In den kommenden Tagen werden wir sehen, ob die Gespräche durch die Todes-Nachricht bestärkt werden. Und vielleicht kann Mullah Omar dann wirklich sterben.“

Corriere della Sera

„Unter den Taliban herrscht Uneinigkeit über die zukünftige Strategie der heterogenen Bewegung. Nicht alle wollen bis zum endgültigen Sieg über die als westliches Marionettenregime bezeichnete Regierung (in Kabul) kämpfen. Gemäßigtere Kräfte sehen durchaus Raum für eine politische Lösung und behaupten, auch Omar unterstütze diesen Weg. Die neuerliche Debatte um Mullah Omar und die dabei mitschwingende Frage nach der Unterstützung innerhalb der Bewegung für einen Verhandlungskurs lassen eine Verschärfung des Führungsstreits befürchten. Für den Frieden in Afghanistan bedeutet dies nichts Gutes.“

Neue Zürcher Zeitung

ZUR FLÜCHTLINGSKRISE

„Die Flüchtlingskrise kann langfristig nur durch den Wiederaufbau von Gesellschaften und Wirtschaftssystemen gelöst werden, die durch Kriege, den Islamischen Staat und Diktatoren zerstört wurden. Millionen Menschen sind auf der Flucht. Es wird eindeutig zu wenig getan, um Ländern wie dem Libanon, Jordanien, Pakistan und Kenia zu helfen, die Flüchtlingskrise zu meistern.“

Independent, London

Kommentare