Pressestimmen

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ZU GRIECHENLAND/TSIPRAS; ZUM KRIEG GEGEN IS

ZU GRIECHENLAND/TSIPRAS

„Die EU kann sich von dem Neuen in Athen nicht erpressen lassen. Erzielt Tsipras mit seinem Kurs Erfolge, werden sich auch die anderen linken und rechten Nationalisten in Europa bestätigt fühlen.“

Die Welt, Berlin

„Tsipras wird bald vor der Wahl stehen, klein beizugeben oder den Grexit zu riskieren. Wie immer er sich entscheidet: Eine konstruktive Debatte über die Sparpolitik in der Eurozone fördert er mit seinem Vabanquespiel nicht.“

Der Standard, Wien

„Tsipras scheint entschlossen zu sein, ohne Rücksicht auf die Konsequenzen die Flucht nach vorne anzutreten. Mit einer Annäherung an Russland will er die EU unter Druck setzen. Dazu hat er sich den denkbar schlechtesten Moment ausgesucht. Die Eurozone ist viel stärker als 2012. Man kann über das Ausmaß von Einsparungen diskutieren, aber nicht über die Notwendigkeit.“

El Mundo, Madrid

ZUM KRIEG GEGEN IS

„Der Islamische Staat (IS) hat in seinen Verhandlungen mit dem Westen schon gezeigt, dass er seine Karten geschickt ausspielen kann. Man darf auch nicht die kürzliche Vertreibung der Dschihadisten aus der Stadt Kobane als Wendepunkt im Kampf bezeichnen. Erreicht wurde dies nach viermonatigen Kämpfen, die von intensivsten Luftschlägen der USA begleitet wurden. Daraus können wir nur die Lehre ziehen, dass Bodentruppen entscheidend sind, um diesen Krieg zu gewinnen.“

Independent, London

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