Pressestimmen

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„Zwar jubelten Sozialisten und Sozialdemokraten überall in Südeuropa nach dem Wahlsieg der griechischen Linkspopulisten. Doch die Lage in Spanien, Italien oder Portugal ist nicht mit der griechischen Misere vergleichbar.

zu Griechenland:

Und anders als auf dem Höhepunkt der Euro-Krise vor einigen Jahren, unterscheiden die Akteure an den Finanzmärkten heute sehr genau, wie die Lage in den einzelnen Ländern aussieht. Deshalb ist die Furcht, dass sich Südeuropa zu einem gemeinsamen Aufstand gegen die solideren Nordstaaten erhebt, unbegründet. Sollte Griechenlands neue Regierung nicht beizeiten beidrehen, wird man das ewige Sorgenkind notfalls fallen lassen.“

Die Welt (Berlin)

„Die neue griechische Regierung könnte der wichtigste Vorposten des Widerstands gegen die antirussischen Sanktionen der EU werden. Ministerpräsident Alexis Tsipras, der Anführer des Linksbündnisses Syriza, hat der im Namen der 28 Mitgliedstaaten veröffentlichten Erklärung zur Ukraine-Krise nicht zugestimmt – dies ist eine nie dagewesene Situation.“

Nesawissimaja (Moskau)

„Dass Griechenlands Regierungschef Tsipras keine Frau an die Spitze eines Ministeriums gesetzt hat, verstößt gegen die Politik der Gleichberechtigung, für die die EU eintritt (...) Vor über 20 Jahren hatten EU-Ministerinnen auf einer Konferenz eine Parität in allen politischen Institutionen gefordert. Davon ist man weit entfernt. Das Schlimmste ist, dass es sogar einen Rückschritt gibt.“

El País (Madrid)

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