Pressestimmen

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ZU FRIEDRICH:; ZU AFGHANISTAN:

ZU FRIEDRICH:

„Es ist ein Ausweis ausgeprägter Kurzsichtigkeit, die Schuld (...) der Kanzlerin und CDU-Vorsitzenden zu geben, weil diese nur auf die Wähler in der politischen Mitte schiele. Es war Friedrichs CSU, die im Kampf für Maut und Mütterrente den letzten Rest ihres ordnungspolitischen Verstandes ausschaltete, es war seine Partei, die das Thema Auswanderung wahlweise tabuisierte oder dämonisierte. Mögen AfD und Pegida Geister und Frau Merkel die Hexenmeisterin sein, als Zauberlehrling ist die CSU unübertroffen.“

FRankfurter Allgemeine

„Abgesehen davon, das sich der christsoziale Fraktionsvize damit als Anhänger einer reichlich abgestandenen „Rechts von mir darf nur noch die Wand sein“-Strategie outet, sollte Friedrich diese Debatte erst einmal daheim führen. Wenn es eine Partei in Deutschland gibt, die rechts blinkt und links abbiegt – und umgekehrt –, dann die CSU.“

Die Welt (Berlin)

ZU AFGHANISTAN:

„13 Jahre nach ihrem Beginn endet die Intervention in Afghanistan mit einem deutlichen Gefühl einer unfertigen Angelegenheit (...) Die Rebellion der Taliban bleibt aktiv, die Gewalt nimmt zu, und die internationale Gemeinschaft zweifelt ernsthaft an der Fähigkeit der afghanischen Polizei und Armee (...), für Ordnung zu sorgen. Es bleibt noch viel zu tun, um in Afghanistan Frieden zu etablieren.“

La Croix (Paris)

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