Pressestimmen

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ZU PAPST FRANZISKUS:; ZUR UKRAINE/NATO:; ZUM ISLAMISCHEN TERROR:

ZU PAPST FRANZISKUS:

„Papst Franziskus hat in seiner Weihnachtsansprache viele Regionen der Welt erwähnt, wo die Menschenwürde gefährdet ist. Besonders betont hat er dabei die Gewalt gegen Kinder. Allerdings hat er keineswegs zur Rache der ,heiligen Unschuldigen’ aufgerufen. Das zweite Schlüsselwort dieser Weihnachtsansprache 2014 war ,Liebe’. Die Welt brauche sehr viel Liebe, sagte der Papst. Dies ist die beste Methode, um die schwache Kraft des Evangeliums zu mobilisieren.“

la croix, paris

ZUR UKRAINE/NATO:

„Ein wenig benimmt sich Poroschenko wie einer, der seine Jungesellenbude abfackelt, damit seine Traumfrau ihn bei sich einziehen lässt. Indem die Ukraine ihren Status als blockfreies Land aufgibt, will sie den Druck auf die Nato erhöhen, ihr ein Bündnis gegen den russischen Aggressor anzubieten. Gleichzeitig werden jene Kräfte in der Ukraine ermutigt, die den Konflikt mit den prorussischen Rebellen ohnehin militärisch lösen wollen. Keine guten Voraussetzungen für Friedensgespräche.“

nürnberger Zeitung

ZUM ISLAMISCHEN TERROR:

„Man darf nicht der Angst nachgeben oder in eine kollektive Psychose verfallen. Es ist dabei unsere Aufgabe, die Herausforderung der Integration anzunehmen und den jungen Menschen die Werte zu vermitteln, an deren Kraft wir glauben. Nur so können wir den Kampf der Ideen gewinnen und Terrorgruppen wie IS in die Schranken weisen.“

le monde, paris

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