Pressestimmen

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ZU MERKEL:; ZUR RENTE:; ZU OBAMA:

ZU MERKEL:

„Die Kanzlerin hat ihre erste Regierungserklärung in der neuen Legislatur dazu benützt, sich als ausgabenfreudige Verwalterin des Status quo zu präsentieren. Der Bundestag nahm die Allgemeinplätze in apathischer Ergebenheit hin.“

neue zürcher zeitung

„War das eine neu verfasste Rede? Geschrieben, um darzulegen, wie regiert werden soll unter Schwarz-Rot? Oder griff Merkel ins Regal mit schwarz-gelben Manuskripten?“

badische zeitung

ZUR RENTE:

„Diese Schönwetterreform dürfte in den Stürmen der nächsten Krise verwehen. Dann werden Union und SPD unter Schmerzen zurückdrehen müssen, was sie leichtfertig verschenken.“

hamburger Abendblatt

ZU OBAMA:

„Wenn Obama nicht mehr Kompromissbereitschaft zeigt, sondern weiterhin bei seiner selbstgerechten Solo-Performance bleibt, können die restlichen drei Jahre seiner Präsidentschaft als längste Wüstenwanderung der amerikanischen Politik enden. Und die traurige Analyse ist, dass der Fehler im Wesentlichen bei Obama selbst liegt.“

jyllands posten, aarhus

„Eine Präsidentschaft im Abwind: Kaum jemand spricht US-Präsident Barack Obama die Fähigkeit ab, brillante Reden zu halten. Regieren ist aber etwas anderes. Die fünfte Rede zur Lage der Nation enthielt kein ehrgeiziges politisches Programm, sondern sie war indirekt eine Erklärung der Machtlosigkeit.“

el pais, madrid

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