Pressestimmen

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ZUR UKRAINE; ZU PUTIN/EU

ZUR UKRAINE

Der ukrainische Aufstand hat seine tatsächlichen Grenzen erreicht. Es gibt keine Perspektiven, ihn auf die östlichen und südlichen Regionen auszuweiten. Die Einwohner des Südens und Ostens ziehen eine schlechte Stabilität dem Chaos der Revolution vor.

segodnja, kiew

Mit ihren gewaltsamen Protesten und der Erstürmung von Regierungsgebäuden gefährden die Aufständischen in Kiew den Verhandlungsprozess zwischen Präsident Janukowitsch und den Führern der Opposition. (...) Dabei sind die Machthaber in Kiew doch zu ernsthaften Zugeständnissen bereit.

kommersant, moskau

Die prodemokratische Opposition ist unter doppeltem Druck. Einerseits musste sie das Angebot von Präsident Janukowitsch zu einer Regierungsbeteiligung ablehnen, um glaubwürdig zu bleiben. Andererseits stärkt das Nicht-Erreichen eines friedlichen Kompromisses gerade die radikalen Oppositionellen.

sme, bratislava

ZU PUTIN/EU

Zur Nachbarschaftspolitik in Osteuropa gehören auch klare Worte in Richtung Kreml. Die EU kommt sich schon mutig vor, wenn sie das Programm von Putins Besuch in Brüssel ostentativ verkürzt. Hier ist mehr Nachdruck nötig, und diese Forderung richtet sich besonders an Deutschland, das zum Appeasement gegenüber Russland neigt – zumal seit der Rückkehr der SPD in die Regierung.

neue zürcher zeitung

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