Pressestimmen

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„Amerikas Schlapphüte haben einen beispiellosen transatlantischen Skandal verursacht. Mit Nachdruck versprechen die USA nun ihren Partnern in Europa, die Arbeitsmethoden ihrer eigenen Geheimdienste zu prüfen.

zur NSA-Affäre

Sichtbar ist Washington bemüht, die NSA als Sündenbock hinzustellen – allerdings gibt es genügend Hinweise dafür, dass das Weiße Haus und das US-Außenamt von der Überwachung eigentlich befreundeter Spitzenpolitiker sehr genau Bescheid wussten.“

Nesawissimaja Gaseta, Moskau

„Der spanische Geheimdienst CNI hat mit der US-Agentur NSA kooperiert. Es ist höchst unwahrscheinlich, dass der CNI die Kooperation ohne das Wissen der damaligen Regierung von Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero einging. Die jetzige Regierung muss das Parlament ausführlich darüber informieren, wie es zu dem neuen Skandal gekommen ist und ob der CNI an illegalen Aktivitäten beteiligt war.“

El Mundo, Madrid

„Die deutsche Bundeskanzlerin versucht schon seit Monaten, Obama so weit zu bekommen, dass er ein Abkommen mit Berlin abschließt. Ohne Ergebnis. Doch seit den neuen Enthüllungen über das Abhören von Merkels Telefon ist Berlins Position etwas stärker. Berlin und Paris sind zu der Überzeugung gelangt, dass ein solches Abkommen die einzige Möglichkeit ist, die amerikanische Spionagesucht zu bändigen.“

de Volkskrant, Amsterdam

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