Pressestimmen

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ZU NAHOST-GESPRÄCHEN:; ZU VERTRIEBENEN:

ZU NAHOST-GESPRÄCHEN:

„Jede der beiden Seiten (kann) mit einer neuen Forderung, oder auch der neuen Formulierung einer alten Forderung, die geplanten Verhandlungen in einer Sekunde platzen lassen. Ganz dünnes Eis ist die Basis, auf der man sich bei der Wiederaufnahme nach drei verlorenen Jahren bewegt.“

Der Standard (Wien)

„Die Situation vieler Palästinenser wird sich nicht grundlegend ändern, wenn der Frieden ausbleibt. Aber für Israel ist der Status quo keine Option mehr. Entweder bekommen die Palästinenser ihren eigenen Staat, oder Israel wird auf lange Sicht von einem demokratischen, jüdischen Staat in ein De-facto-Apartheid-Regime degenerieren, wo eine jüdische Minderheit über eine palästinensische Mehrheit ohne die gleichen demokratischen Rechte regiert. Netanjahu hat die Wahl.“

Politiken (Kopenhagen)

ZU VERTRIEBENEN:

„Bundeskanzlerin Angela Merkel bricht mit einer Tradition und kommt vor den Wahlen nicht zum ,Tag der Heimat‘. Dies ist ein weiteres Signal, dass der einst allmächtige Bund der Vertriebenen an politischer Bedeutung verliert. (...) Zwischen Merkel und den Vertriebenenfunktionären stimmte die Chemie nie sonderlich, aber in diesem Jahr gibt es noch mehr Signale, dass sich die CDU von den Vertriebenen abwendet. (...) Dafür zahlt sie keinerlei Preis. Ob sie lächeln oder nicht, werden die Nachfahren der Vertriebenen der CDU so oder so ihre Stimme geben.“

Gazeta Wyborcza (Warschau)

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