Pressestimmen

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zu Brexit/Tories: „Ausgerechnet zu einer Zeit, da sie sich am stärksten nach außen richten sollte – um sich den Herausforderungen für das Land zu stellen und in Treu und Glauben mit unseren europäischen Partnern zu verhandeln – beschäftigt sich die Konservative Partei vor allem mit sich selbst.

So geht die Premierministerin angeschlagen in die kommende Woche. Ihre wichtigste Aufgabe bestand darin, in ihrer Partei Konsens für Verhandlungen mit der EU herzustellen. Darin hat sie versagt.“

The Observer (London)

zu Italien:

„Nach dem Sieg Di Maios muss Italien einen höheren Risikozuschlag zahlen – und seine Staatsanleihen mit 3,1 Prozent verzinsen, während Deutschland 0,5 Prozent genügen. Die EZB will Ende des Jahres aufhören, solche Anleihen zu kaufen – und in der zweiten Hälfte 2019 die Zinsen erhöhen. Dann wird die Schuldenlast viel drückender sein, als Italiens Politiker sich das heute vorstellen.“

NZZ am Sonntag (Zürich)

zum Fall Kavanaugh:

„Wenn Richter Kavanaugh erst einmal auf Lebenszeit ernannt sein wird, kann er die Balance der Meinungen an dem Gerichtshof viele Jahre lang beeinflussen – und zwar noch lange, nachdem sich Donald Trump als Pensionär auf seine Golfplätze zurückgezogen hat.“

Independent (London)

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