Pressestimmen

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ZU SCHWEDEN-WAHL:

„Schwedens Traum von einem weltoffenen und großzügigen Wohlfahrtsstaat, sein ambitioniertes Modell für Toleranz und Stabilität, hat bei diesen Wahlen eine Niederlage erlitten. Nichts verdeutlicht eine polarisierte Gesellschaft und eine unberechenbare Wählerschaft deutlicher als das aus den Wahlen hervorgegangene Parlament ohne klare Mehrheitsverhältnisse. Und es ist alarmierend, dass dabei die ausschlaggebende und am meisten dynamische Gruppierung eine unverhohlen fremdenfeindliche Partei ist.“

Times (London)

„Die Dynamik ist dieselbe wie in einem großen Teil der westlichen Demokratien: der Aufstieg des Populismus und der extremen Rechten und die Schwächung der traditionellen Regierungsparteien. (...) Schweden ist, wie es der frühere Ministerpräsident Carl Bildt auf Twitter geschrieben hat, ein europäisches Land wie jedes andere geworden.“

Le Monde (Paris)

ZU SEEHOFER/MAAßEN:

„Dass Maaßen sich nun gerade vor seinem obersten Dienstherrn Horst Seehofer verteidigen muss, ist nicht ohne Ironie. Seehofer selbst hat im Laufe der Chemnitz-Affäre alles falsch gemacht, was man falsch machen kann. Er war in der Zeit der Unruhen nicht präsent. Er hat nicht deeskaliert. Er gießt stattdessen mit Aussagen zur ,Migration als Mutter aller Probleme’ Öl ins Feuer.“

Hannoversche Allgemeine

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