Pressestimmen

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ZU ERDOGAN/DEUTSCHLAND

„Es wäre völlig falsch, den anstehenden Erdogan-Besuch in Deutschland abzusagen oder zu einer öffentlichen Belehrung des Gastes zu nutzen. Die Probleme, die Deutschland mit der Türkei hat, sollten zwar ohne Beschönigung angesprochen werden. Doch dabei sollte es um Lösungen gehen, nicht um öffentliche Ohrfeigen. Denn Beharrlichkeit und Diskretion zahlen sich am Ende aus.“

Tagesspiegel (Berlin)

ZU SPANIEN/FLÜCHTLINGE

„Nun also Spanien. Die seit Jahren gleichen Bilder von den Außengrenzen des Sehnsuchtsortes Europa wiederholen sich. (...) Nun sind in Rom die Populisten an der Macht, Italien schottet seine Häfen ab, und erneut verlagert sich der Fluchtweg. Grenzen dicht, Problem gelöst? Nur, wenn einem das Schicksal der Nachbarländer ebenso egal ist wie das der Flüchtlinge. Ohne eine gesamteuropäische Lösung ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch Spanien nach rechts rückt.“

Neue Osnabrücker Zeitung

ZU WALDBRÄNDEN/HITZE

„Wie könnte man besser auf die Dringlichkeit hinweisen, die Erderwärmung zu begrenzen? Die Weltklimakonferenz in Paris 2015 hatte endlich die Hoffnung auf echte Einsicht geweckt. Die Ankunft Donald Trumps im Weißen Haus hat diese Hoffnung leider gedämpft. Es ist allerdings zu befürchten, dass auch die Brände, die in Kalifornien wüten, die Augen des US-Präsidenten nicht öffnen werden. Und das bringt einen zur Verzweiflung.“

Libération (PAris)

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