Pressestimmen

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„Wer New York Times liest oder CNN schaut, meint, Trumps Amerika befinde sich in einer Spirale aus Krisen, Skandalen, Schrecklichkeiten, die es in der Welt isolierten.

Wirtschaftsdaten der USA:

Statistiken und Umfragen beschreiben ein anderes Land: Es ist in einem Boom, zumindest ein Teil der Wähler rechnet das dem Präsidenten an. (...) Aber wessen Verdienst ist es? Die Regierungen schreiben sich schnell die guten Nachrichten selbst zu – und laden die schlechten bei den anderen ab. Trump glorifiziert die positiven (Wirtschaftsdaten), während er als Kandidat die guten Statistiken Obamas als manipuliert bezeichnet hatte. In Wirklichkeit ging es der US-Wirtschaft schon vor ihm gut, mit ihm geht es ihr noch besser.“

La Repubblica (Rom)

„Das Ausmaß von Trumps Protektionismus wird darüber entscheiden, ob der Wachstumsschub mehr als nur ein Strohfeuer ist. Hoffnung bietet die Tatsache, dass sein protektionistisches Bellen anscheinend schlimmer ist als sein Zubeißen.“

Sunday Times (London)

„Der Aufschwung hat in den USA bereits 2009 eingesetzt, lange vor Trump. Dieser hat aber noch Ende 2017 Steuersenkungen von 1500 Milliarden Dollar durchgedrückt. Eine solche Maßnahme ergreift man meist in einem Abschwung, um der Wirtschaft zu helfen. Doch Trump folgt einer eigenen Logik. (...) Ob die US-Wirtschaft langfristig so hochtourig weiterdrehen wird, steht deshalb noch aus.“

Neue Zürcher Zeitung

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