Kommunalwahl 2020

Gerhard Gimpl (Bündnis 90/Die Grünen) kandidiert für das Bürgermeisteramt in Siegsdorf

Gerhard Gimpl

Gerhard Gimpl (Bündnis 90/Die Grünen) will sich für ein Tempolimit am Siegsdorfer Autobahnabschnitt, die Ortskerngestaltung und E-Mobilität einsetzen. Er bewirbt sich als Bürgermeister für die Gemeinde Siegsdorf. Hier sein Vorstellungsportrait.

Siegsdorf – "Meine wichtigsten politischen Ziele sind unter anderem den Ortskern in Siegsdorf neu zu gestalten und das immer höher werdende Verkehrsaufkommen neu zu organisieren. Dabei geht es um Sicherheit für Kinder und Senioren, ein Lichtkonzept, eine Farb- und Pflanzengestaltung - der Ortskern soll Mittelpunkt und Treffpunkt für Einkauf und Verweilen sein. Eine Umgehungsstraße für Eisenärzt ist genauso wichtig wie eine zukunftsfähige Entwicklung des Ferienparks Vorauf-Feichten im Ortsteil Vogling.

Ich möchte den Bürgern zuhören, deren Bedürfnisse ernst nehmen und versuchen sie umzusetzen.

Meine wichtigsten politischen Ziele sind unter anderem den Ortskern in Siegsdorf neu zu gestalten und das immer höher werdende Verkehrsaufkommen neu zu organisieren. Dabei geht es um Sicherheit für Kinder und Senioren, ein Lichtkonzept, eine Farb- und Pflanzengestaltung - der Ortskern soll Mittelpunkt und Treffpunkt für Einkauf und Verweilen sein.

Eine Umgehungsstraße für Eisenärzt mit einer einspurigen Einbahnstraßen Lösung entlang der Bahntrasse ist für mich von sehr hoher Priorität.

Beim Ausbau der A8 favorisiere ich eine flächen- und kostensparende Variante auf jeweils vier Spuren mit ausgebautem Standstreifen (max. 28 Meter breit) und eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h.

Die Autobahnauffahrten sollen dabei von der einen zur anderen Siegsdorfer Autobahnausfahrt durchgezogen werden, so dass eine Umgehungsstraße auf der Autobahn entsteht.

Energiewende in Siegsdorf heißt für mich, die gemeindeeigenen Gebäude klimaneutral zu sanieren und eine konsequente Nutzung der Solarenergie auf gemeindeeigenen Dächern umzusetzen. Die gemeindeeigenen PKWs sollen Schritt für Schritt auf Elektrofahrzeuge umgerüstet werden; öffentliche Ladesäulen im Gemeindegebiet sind eine Grundlage hierfür.

Ein gemeindeweit schnelles Internet ist heutzutage die Grundlage von wirtschaftlicher Entwicklung, genauso wie ein in allen Ortsteilen empfangbares Mobilfunknetz.

Wichtig ist mir eine zukunftsfähige Entwicklung des Ferienparks Vorauf-Feichten im Ortsteil Vogling, hier geht es zum Beispiel um die Umsetzung eines Gastronomiekonzepts.

Ich schätze eine kleinteilige Landwirtschaft sehr und möchte die Landwirte bei der Verbreitung ihrer regionalen Produkte unterstützen; hierzu sehe ich die Möglichkeit einen Wochenmarkt oder einen mobilen Frischemarkt einzurichten.

Den Bürgerinnen und Bürgern möchte ich zuhören, deren Bedürfnisse ernst nehmen und versuchen sie umzusetzen."

Persönliches über Gerhard Gimpl

Alter: 49

Familienstand: ledig

Beruf: IT-Experte für Produktdaten Management (PDM) Systeme

Hobbys: im Sommer Bergradln und im Winter Skitouren gehen.

Fragen an den Bürgermeisterkandidaten der Grünen in Siegsdorf

Wo befindet sich Ihr Lieblingsplatz in Ihrer Gemeinde? Warum haben Sie gerade diesen Ort ausgewählt?

Gimpl: Einer von vielen schönen Orten in Siegsdorf ist das Wasserhäuschen in Feilenreit auf 850 Metern, der wohl höchste Punkt den man in der Gemeinde Siegsdorf auf öffentlichen Straßen erreicht. Von dort hat man einen wunderbaren Blick über den Chiemsee im Westen bis nach Niederbayern im Norden.

Wenn Sie 24 Stunden Zeit hätten, in denen Ihnen alle Möglichkeiten offen stünden: Was würde Sie tun?

Gimpl: Diese hypothetische Frage beziehe ich auf die Gemeinde Siegsdorf, weshalb ich für meine oben genannten politischen Ziele die nötigen Leute versammeln und von den Zielen überzeugen würde. Damit diese Ziele auch nach den 24 Stunden umgesetzt werden.

Wenn Sie die Wahl gewinnen, was werden Sie als Erstes tun?

Gimpl: Als erstes würde unser Wahlteam wohl Banner erstellen mit der Aufschrift „Danke für Ihr Vertrauen“, welche wir dann auf die Wahlplakate kleben würden. Zu Beginn wäre eine Vorstellungsrunde bei allen öffentlichen Organisationen in der Gemeinde durchzuführen; davon können dann erste konkrete Schritte abgeleitet werden.

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