Landrats- und OB-Wahl

Kommunalwahl Stadt und Kreis Rosenheim: Stichwahlen um die beiden wichtigsten Posten

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Kommunalwahl 2020 im Landkreis Rosenheim

Bei der Kommunalwahl am 15. März 2020 wählen die Menschen im Landkreis Rosenheim in fast allen Gemeinden einen neuen Bürgermeister. Um 18 Uhr schließen die Wahllokale, und es wird ausgezählt. Wir berichten live von allen Ergebnissen.

+++ Hier geht es direkt zur Liste der Gemeinden, den Bürgermeisterkandidaten und den Ergebnisartikeln der einzelnen Orte. +++

16. März, 1.22 Uhr

Feldkirchen-Westerham

Eine Bürgermeisterwahl gab es in Feldkirchen-Westerham heuer nicht. Aber der Gemeinderat wurde neu gewählt. Hier geht es zum Ergebnis der Gemeinderatswahl in Feldkirchen-Westerham.

23.23 Uhr

Die Landratswahl ist ausgezählt: Es kommt zur Stichwahl

Es wurde lange gezählt. Jetzt ist das Ergebnis der Landratswahl für den Landkreis Rosenheim da. Otto Lederer (CSU) ist mit 41,1% klarer Sieger der ersten Runde. Für ihn geht es nun in die Stichwahl. Im Verlauf der Auszählung lieferten sich Ulla Zeitlmann (Grüne) und Rainer Auer (Parteifreie/ÜWG) ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Doch mit zunehmender Dauer der Zählung setzte sich Zeitlmann immer weiter ab und landet nun mit 16,0% auf dem zweiten Platz. Auer wird Dritter mit 13,3 Prozent.

CSU-Landratskandidat Otto Lederer zeigte sich am Abend mit einem Ergebnis von über 40 Prozent zufrieden – und hofft nun, in den nächsten beiden Wochen weitere Wähler überzeugen zu können.

Grünen-Kandidatin Ursula Zeitlmann zeigte sich erfreut, zweistärkste Kraft geworden zu sein. Sie will in den kommenden beiden Wochen bis zur Stichwahl weiter mit den Themen Arten- und Klimaschutz punkten.

Rainer Auer (Parteifreie/ÜWG): „Mein Ziel war es klar, die Stichwahl zu erreichen. Das habe ich knapp verfehlt. Meine fehlenden Stimmen gingen wohl an die Freien Wähler. Ob es eine Empfehlung für die Stichwahl gibt, werden wir die Tage besprechen.“

Sepp Hofer (Freie Wähler): „Es war zu erwarten, dass sich FW und ÜWG gegenseitig Stimmen nehmen werden. Das wiederum kommt den Grünen zugute. Eine Empfehlung für die Stichwahl wird es mit Blick auf die gemeinsame Arbeit im Kreistag nicht geben.“

Alexandra Burgmaier (SPD): „Es hatte sich abgezeichnet, dass viel von der politischen Großwetterlage abhängt. Und da ist für die SPD in Bayern im Moment eben nichts zu holen.“

Michaela Eglseer (AfD): „Dass es nicht für mehr gereicht hat, hat mehrere Gründe: die Fülle der Kandidaten; die Tatsache, dass ich kommunalpolitischer Neuling bin; die Stimmung gegen die AfD und die Coronakrise, die der regierenden Partei in die Karten spielt.“

Florian Weber (Bayernpartei): „Ich hätte mir schon etwas mehr ausgerechnet. Aber die Fülle an Kandidaten hat es nicht einfach gemacht.“

Josef Fortner (ÖDP): „Das Ergebnis enttäuscht mich schon. Dabei habe ich sicher Stimmen an die Grünen und die ÜWG verloren.“

Walter Pakulat (FDP): „Wir hätten uns sicher mehr ausgerechnet. Die Vorgänge in Thüringen haben dabei aber keine Rolle gespielt.“

23.17 Uhr

Stimmen zu Wahlen im Kreis Rosenheim

Babensham: Josef Huber (Wählergemeinschaft Babensham) siegte mit 1384 Stimmen (81,5 Prozent) vor Günter Kleitsch (Bürger für Babensham) mit 281 Stimmen (16,5 Prozent). Huber ist dankbar, „dass die Leistungen der vergangenen 18 Jahre gesehen worden sind. Wie ich meine Gegner einbinde? Die Bürger von Babensham haben wir mit ins Boot genommen, es gibt aber einige Punkte, wo es ins Ideologische reingeht – die Deponie zum Beispiel. Das hat aber die Gemeinde nicht zu entscheiden, das ist aber eine Geschichte, die wir weiter diskutieren werden. Kleitsch musste als Beamter gestern in München als Wahlhelfer einspringen und konnte die Wahl wegen dieser Dienstanweisung nicht vor Ort verfolgen.

Edling: In Edling wurden 2160 gültige Stimmen abgegeben: Matthias Schnetzer (CSU) erhielt 1190 (55 Prozent), Florian Prietz (UBG) 580 und Nicole Bauer-Schäfer (ÜWG) 390 Stimmen. „Ich bin wirklich sehr zufrieden“, sagt Matthias Schnetzer, alter und neuer Bürgermeister in Edling (CSU). Sein Ziel, 50 Prozent plus, habe er erreicht. „Ich hatte zwei starke Gegenkandidaten, deshalb freut mich mein Ergebnis besonders“, sagt Schnetzer, der jetzt in seine dritte Amtszeit im Edlinger Rathaus geht. Den Wahlabend lässt er bei einem kleinen Umtrunk im Kreise der CSU ausklingen.

Prietz zeigte sich ebenfalls zufrieden: „Aus dem Stand so ein Ergebnis. Da bin ich sehr zufrieden. Sozusagen ‚als Sportsmann‘ gratuliere ich Bürgermeister Schnetzer zu seinem guten Erfolg.“

Eiselfing: Georg Reinthaler (Grüne) wurde mit 91 Prozent gewählt – er war der Kandidat einer gemeinsamen Liste von Grünen und SPD. „Dieses überwältigende Ergebnis freut mich sehr. Ich betrachte es als großen Vertrauensbeweis in meine Arbeit. Das ist für mich eine große Motivation für die Arbeit in der Gemeinde“.

Griesstätt: Robert Aßmus (unabhängig und parteilos) mit 65,9 Prozent im Amt bestätigt. Grund genug für ihn zum Jubeln. Ohne Gegenkandidaten schaffte er den Wiedereinzug ins Rathaus unangefochten. „Und das Ergebnis ist besser als vor drei Jahren“, freut sich Aßmus.

Pfaffing: Josef Niedermeier (FW) hat sich mit 68,3 Prozent gegen Christian Rosenauer durchgesetzt. „Ja das freut mich riesig, ich bin auch froh, dass der Wahlkampf jetzt vorbei ist. Es war ein Kopf-an-Kopfrennen von Anfang an. Ein bestimmtes Thema hat wohl nicht den Ausschlag gegeben, das war eher das große Ganze. Ja, ich kann die Familientradition fortsetzen, mein Vater war auch Bürgermeister, aber er hat sich jetzt bei mir sehr zurückgehalten.“

Rott: Daniel Wendrock ((BfR) zieht als neuer Rathauschef in das Gemeindehaus ein. 65,5 Prozent der Stimmen bekam der Geschäftsleiter der Verwaltungsgemeinschaft Rott, sein Gegenkandidat Florian Lemmrich (CSU) erhielt 35,6 Prozent. Wendrock zeigte sich „überwältigt“ von seinem Wahlergebnis. „Das habe ich nicht zu hoffen gewagt“, erklärte er am Telefon. Froh sei er auch, „dass der Wahlkampf in Rott sehr fair und sachlich verlaufen ist.“ Gegenkandidat Lemmrich zeigte sich als fairer Verlierer. „Ich habe offensichtlich weder als Persönlichkeit noch mit meinem Programm punkten können“, gestand er selbstkritisch.

Schonstett: Paul Dirnecker ((FW Schonstett) erreichte als alleiniger Bürgermeisterkandidat 85,2 Prozent der Stimmen. Er tritt die Nachfolge von Josef Fink an. „Passt scho“, kommentierte er seinen Wahlerfolg. Nun müsse man aufgrund von Corona aber erst einmal schauen, welche Aufgaben als erstes zu erledigen seien.

Soyen: Knapp ging's aus: Thomas Weber (GWS) freut sich über 56,9 Prozent. Sein Gegenkandidat Martin Krieg ((Ideen für Soyen) erzielte 43,1 Prozent. Weber freut sich auf die neue Aufgabe als erster Bürgermeister – dritter Bürgermeister war er sechs Jahre. Krieg zeigt sich als fairer Verlierer: „Für mich war das ein super Ergebnis. Ich werde mich im Gemeinderat hoffentlich engagieren können.“

23.13 Uhr

Breitbrunn

Das Ergebnis der Bürgermeisterwahl von Breitbrunn steht fest. Anton Baumgartner ist zum Bürgermeister gewählt.

23.07 Uhr

Riedering

Riedering hat gewählt. Christoph Vodermaier und Andreas Uhlig gehen in die Stichwahl.

23.03 Uhr

Pfaffing

Das Ergebnis der Bürgermeisterwahl in Pfaffing ist da. Josef Niedermeier ist neuer Bürgermeister.

23.00 Uhr

Nußdorf

Nußdorf am Inn hat gewählt. Und Sepp Oberauer ist mit einem klaren Ergebnis Bürgermeister.

22.57 Uhr

Brannenburg

Das Ergebnis der Bürgermeisterwahl in Brannenburg ist da. Amtsinhaber Matthias Jokisch bleibt Bürgermeister - mit hauchdünner absoluter Mehrheit.

22.54 Uhr

Stimmen zum Ergebnis der OB-Wahl in Rosenheim

Andreas März (CSU): „Wir haben schon mit einer Stichwahl gerechnet. Natürlich wäre es schön gewesen, wenn wir es gleich im ersten Wahlkampf geschafft hätten. Ich bin mehr als zufrieden.“

Franz Opperer (Grüne): „Ich bin stolz und freue mich. Ich hätte nichts anders gemacht. Unser Wahlkampf war ehrlich und authentisch. Wir haben das Maximum gegeben. Wir haben allen Grund zum Feiern.“

Robert Metzger (SPD): „Ich werde in keine depressive Stimmung verfallen. Auch weil ich immer noch einen Auftrag zu erfüllen habe, für die Menschen, die mich gewählt haben.“

Lars Blumenhofer (FDP): „Es ist kein gutes Ergebnis. Ich bin enttäuscht und hoffe jetzt auf die Stadtratswahl. Ich habe einen sehr engagierten Wahlkampf geführt, mit geringen finanziellen Mitteln.“

Ricarda Krüger (Bündnis für Rosenheim): „Ich bin mit dem Ergebnis zufrieden, auch weil wir mehr Stimmen als die FDP bekommen haben. Ich hätte gedacht, dass Franz Opperer mehr Stimmen bekommt und auch über das Ergebnis der SPD bin ich enttäuscht. Meine Prognose für die Stichwahl: Opperer gewinnt.“

Christine Degenhart (Freie Wähler/UP Rosenheim): „Ich bin enttäuscht und hätte mehr erwartet. Aber mit Platz drei bin ich mich immerhin auf dem Stockerl.“

Andreas Kohlberger (AfD): „Es war abzusehen, dass es zu einer Stichwahl zwischen der CSU und den Grünen kommt. Jetzt müssen wir uns als Partei entscheiden, zu wem wir halten. Meine Tendenz geht zu Andreas März. Letztendlich können wir mit dem Ergebnis zufrieden sein. Wir sind frohen Mutes und machen das Beste draus.“

Herbert Borrmann (CSU): „Wir haben befürchtet, dass es schwierig wird. Dass Franz Opperer mehr als 20 Prozent bekommt, war zu erwarten. In den kommenden zwei Wochen setzen wir auf Plakate und das Internet.“

Andreas Lakowski (SPD, Oberbürgermeisterkandidat in den Jahren 1996 und 2002): „Ich bin über das Ergebnis der SPD enttäuscht, aber es war auch absehbar. Die Gesamtstimmung für die SPD ist momentan schlecht. Und wir konnten diese Stimmung auch durch einen engagierten Wahlkampf nicht drehen.“

Karl-Heinz Brauner (Grüne, Oberbürgermeisterkandidat im Jahr 2008): „Ich habe erwartet, dass es zu einer Stichwahl kommt. In der Innenstadt haben wir gut abgeschnitten, in den Außenbezirken eher nicht so. Eine Erklärung habe ich dafür nicht, da wir einen flächendeckenden Wahlkampf gemacht haben.“

Franz Lukas (Grüne, Oberbürgermeisterkandidat im Jahr 2014): „Wir sind mit dem Ergebnis zufrieden. Natürlich hätten es auch noch mehr Stimmen sein können.“

Elisabeth Jordan (SPD): „Ich bin enttäuscht. Auch weil Robert Metzger einen so engagierten und fleißigen Wahlkampf gemacht hat. Insgesamt ist die Stimmung für die SPD einfach nach wie vor schlecht. Da erfährt auch eine Persönlichkeit wie der Robert Metzger keinen Zuspruch.“

Florian Ludwig (CSU): „Wir freuen uns über den Rückenwind. Wir haben über zwanzig Prozentpunkte mehr als der Opperer, heißt das viele die CSU gewählt haben und das freut uns natürlich.“

Maria Knott-Klausner (FDP): „Für uns als FDP war es schwierig. Lars Blumenhofer war noch nie in der Stadtpolitik. Aber er hat sich der Aufgabe mit Mut gestellt. Dass verdient Respekt. Ich bin zuversichtlich und mache Politik, weil ich etwas verändern will. Die Wahlbeteiligung war schlecht.“


22.52 Uhr

Prutting

Prutting hat gewählt - und zwar Johannes Thusbaß ins Bürgermeisteramt.

22.49 Uhr

Kiefersfelden

Das Ergebnis der Bürgermeisterwahl in Kiefersfelden ist da. Bürgermeister Hajo Gruber hat den Chefsessel im Rathaus verteidigt.

22.42 Uhr

Griesstätt

Griesstätt hat gewählt. Und Robert Aßmus bleibt Bürgermeister der Gemeinde.

22.39 Uhr

Frasdorf

Das Wahlergebnis der Bürgermeisterwahl in Frasdorf ist da. Daniel Mair war der einzige Bewerber - und wurde mit mehr als 90% gewählt.

22.34 Uhr

Edling

Edling hat gewählt. Und der alte und neue Bürgermeister heißt Matthias Schnetzer.

22.32 Uhr

Chiemsee

Die Gemeinde Chiemsee mit der Herreninsel und der Fraueninsel ist die kleinste Gemeinde im Kreis Rosenheim. Jetzt ist auch das Ergebnis der Bürgermeisterwahl in Gemeinde Chiemsee da. Neuer Bürgermeister ist Armin Krämmer.

Von 128 Stimmen erhielt Krämmer 94, damit rund 70 Prozent. Einen Gegenkandidaten hatte er nicht. Dem 45-jährigen Familienvater sind die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit besonders wichtig, hatte er im Vorfeld unserer Zeitung gesagt. In der Kommunalpolitik setzt er nach eigener Aussage gern auf Gemeinschaft und Gemeinsamkeit – „so kann man viel mehr erreichen.“ Den Wahlabend hat Krämmer auf der Fraueninsel ausklingen lassen, gemeinsam mit Freunden und Bürgern.

22.28 Uhr

Babensham

Das Ergebnis der Bürgermeisterwahl in Babensham ist da. Der alte und neue Bürgermeister heißt Josef Huber.

Josef Huber (Wählergemeinschaft Babensham) siegte mit 1384 Stimmen (81,5 Prozent) vor Günter Kleitsch (Bürger für Babensham) mit 281 Stimmen (16,5 Prozent). Huber ist dankbar, „dass die Leistungen der vergangenen 18 Jahre gesehen worden sind. Wie ich meine Gegner einbinde? Die Bürger von Babensham haben wir mit ins Boot genommen, es gibt aber einige Punkte, wo es ins Ideologische reingeht – die Deponie zum Beispiel. Das hat aber die Gemeinde nicht zu entscheiden, das ist aber eine Geschichte, die wir weiter diskutieren werden. Kleitsch musste als Beamter gestern in München als Wahlhelfer einspringen und konnte die Wahl wegen dieser Dienstanweisung nicht vor Ort verfolgen.


22.18 Uhr

Stimmen zu den Bürgermeisterwahlen

Großkarolinenfeld, Bernd Fessler:

„Bei jedem Wahlkampf ist am Schluss die Spannung groß. da bin ich schon immer froh, wenn das Ergebnis feststeht“, gibt Fessler zu.

Auch er freue sich auf die nächsten sechs Jahre, denn es stehe viel Arbeit an, zum Beispiel der Bau des neuen Rathauses oder die Diskussion um den Brenner Nordzulauf. „Unabhängig vom Wahlkampf ist das Geschäft weitergegangen“, bekräftigt er. Wichtig sei ihm vor allem, dass die Dinge, die von ihm im Wahlkampf kommen, auch realistisch und umsetzbar sind.

Die Arbeit als Bürgermeister gehen ohne Unterbrechung weiter. „Ich werde mich sehr bald mit der Gemeindeverwaltung zusammensetzen, unter anderem um zu besprechen, wie wir mit dem Coronavirus umgehen und wie die Anweisungen der Behörden umgesetzt werden.“

Schechen, Stefan Adam:

„Das Ergebnis war natürlich nicht sehr überraschend, da es keinen Gegenkandidaten gab. Aber ich freue mich trotzdem sehr“, sagt Adam. Der Wahlkampf sei angenehm gewesen, trotz etlicher Termine. „Zum Feiern mache ich mir erst einmal ein Bier auf“, meint er.

Vogtareuth, Rudolf Leitmannstetter:

„Das muss ich erst einmal sacken lassen“, lacht Leitmannstetter. „Es war schon sehr aufregend, da es doch ein knappes Rennen war. Wegen der Situation mit dem Coronavirus war auch die Stimmung allgemein bedrückt und es hat Unsicherheit geherrscht.“ Er freue sich trotzdem auf die nächsten sechs Jahre und vor allem auf eine gute Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat. „In letzter Zeit sind schon einige Dinge angelaufen, an denen jetzt weitergearbeitet werden kann“, erklärt er.

Den Wahlkampf bezeichnet er als kollegial. „Er ist gut abgelaufen, war insgesamt sehr anständig. So soll Demokratie sein.“ Nach der Verkündung des Ergebnisses habe er erst einmal seine Familie angerufen, danach wurde in Rathaus zum Feiern angestoßen.

Raubling

Olaf Kalsperger legt zu. Der CSU-Kandidat holte sich bei der Wahl zum Bürgermeister über 80 Prozent der Stimmen (80,9 Prozent). Die Wahlbeteiligung lag bei bei 58,1 Prozent. Er freue sich riesig über dieses Ergebnis. Das sei nicht zu erwarten gewesen, fügt er hinzu, Das Wahlergebnis sei ein deutlicher Auftrag. Kalsperger: „Heute ist noch Wahlabend und Morgen geht wieder die Arbeit los.“

Martina Visser (Die Grünen) findet das Wahlergebnis „total super“. Als erste Grüne, die noch dazu erst vor sieben Jahren nach Nicklheim gezogen sei, sei sie in der CSU-Hochburg Raubling angetreten und habe gleich dieses Ergebnis eingefahren. „Wir werden jetzt im Gemeinderat durchstarten!“

Prutting, Johannes Thusbaß

Ich habe nicht gedacht, dass es so klar wird und bin deshalb schon ein wenig fassungslos – wie auch über den tosenden Applaus eben bei der Bekanntgabe im Wahllokal. Seit der Bekanntgabe der Kandidatur gab es viele intensive Gespräche und spannende Themen, in die ich mich einarbeite. Ja, ich empfinde Vorfreude – und auch Respekt vor der Aufgabe. Eine Wahlparty gibt es nicht, aber ein Gläschen im Kreis der Familie.

21.58 Uhr

Stimmen zur Bürgermeisterwahl in Bernau

Knapper hätte es fast kaum ausgehen können in Bernau. Nur 1,2 Prozentpunkt trennen Irene Biebl-Daiber (CSU) und Phillipp Bernhofer (BL) nach dem vorläufigen Endergebnis der Bürgermeisterwahl. Damit haben sich die beiden Kandidaten durchgesetzt und gehen in die Stichwahl. Auf Biebl-Daiber entfielen dabei 30,1 Prozent und damit laut vorläufigem Endergebnis 999 Stimmen.

Amtsinhaber Phillipp Bernhofer führt das Ergebnis mit 31,3 Prozent und 1042 Stimmen an. Als knapper Wahlsieger freute sich Bernhofer gegenüber unserer Zeitung über das Ergebnis. „Ich sehe das als Bestätigung für meine Arbeit in den vergangenen sechs Jahren.“ Er hofft auch, nach der Stichwahl die „Nase vorn“ zu haben. Den Wahlkampf in den kommenden 14 Tagen wird er nur eingeschränkt und schriftlich machen – angesichts des Coronavirus‘. Für Bernhofer ist die Stichwahl kein unbekanntes Terrain. Vor sechs Jahren war er bereits in selbiger gegen Christian Hügel von der CSU.

Sehr froh mit dem Amtsinhaber in der Stichwahl zu sein, äußerte sich Irene Biebl-Daiber. Sie will unter Beachtung Corona „Vollgas geben“ und sich für den Chefsessel im Rathaus bemühen. „Über das Wie muss ich mir erst noch Gedanken machen, denn Veranstaltungen und Hausbesuche wird es nicht geben“, so Biebl-Daiber. Alexander Herkner war neben ihrem Mann der erste Gratulant. Auf Alexander Herkner (SPD) entfielen 239 Stimmen beziehungsweise 7,2 Prozent. Er ist über sein Abschneiden „schon enttäuscht“.

Für die Stichwahl gibt Herkner Irene Biebl-Daiber als Empfehlung. Die Zehn-Prozent-Hürde wiederum hätte sich Franz Praßberger (Freie Wähler/ÜWG Bernau-Hittenkirchen) gewünscht zu reißen. „Es hätte besser laufen können für mich“, gesteht er gegenüber unserer Zeitung ein. Aber zumindest sei er nicht letzter geworden, nimmt er das vorläufige Wahlergebnis sportlich. Sascha Klein (WMG) vereinigte 15 Prozent und in absoluten Zahlen 497 Stimmen hinter sich. Severin Ohlert (Grüne) brachte es auf 8,3 Prozent und Franz Praßberger (FW/ÜWG) auf 8,1 Prozent. Eine Wahlempfehlung für die Stichwahl will Praßberger in den kommenden Tagen mit seiner Fraktion erst abklären und entscheiden, ob eine rausgegeben werde oder nicht. Gleiches gilt für die Grünen. „Hier muss ich erst mit meinem Parteigremium sprechen“, so Severin Ohlert. Er ist mit seinem Wahlergebnis zufrieden. War sein Wahlantritt schließlich eine Premiere. Alexander Klein war für eine Ausssage nach der Wahl gegenüber unserer Zeitung bis Redaktionsschluss nicht zu erreichen.

Die Wahlbeteiligung am gestrigen Sonntag lag bei 61,9 Prozent und ist damit 4,1 Prunkte besser als noch vor sechs Jahren.

21.56 Uhr

Bruckmühl

Das Wahlergebnis aus Bruckmühl ist da. Bürgermeister Richard Richter verteidigt das Rathaus mit einem klaren Ergebnius.

21.52 Uhr

Aschau im Chiemgau

Peter Solnar verliert sein Bürgermeisteramt an Simon Frank. Das ist das ernüchternde Ergebnis der Bürgermeisterwahl in Aschau für Solnar.

„Ich will ein Bürgermeister für alle sein und die Arbeit im Rathaus transparent für alle machen. Gemeinderatssitzungen sollen wieder als gemeinsame Besprechungen laufen, die Verwaltung wird künftig wieder in alle Entscheidungsprozesse eingebunden“, verspricht Wahlsieger Simon Frank in Aschau.

21.47 Uhr

Rohrdorf

Rohrdorf hat gewählt. Und das Ergebnis der Bürgermeisterwahl in Rohrdorf steht bereits im ersten Wahlgang fest. Der Sieger heißt Simon Hausstetter.

21.44 Uhr

Großkarolinenfeld

Das Ergebnis der Bürgermeisterwahl aus Großkarolinenfeld steht fest. Und wer Bürgermeister wird auch: Bernd Fessler verteidigt den Chefsessel im Rathaus.

21.39 Uhr

Zwischenstand von der Landratswahl im Kreis Rosenheim

Die Landratswahl ist noch nicht fertig ausgezählt. Otto Lederer (CSU) liegt stabil bei über 41%. Die absolute Mehrheit wird er nicht erreichen. Beim Rennen um seinen Gegenkandidaten in der Stichwahl zeichnet sich ein Trend ab. Entschieden ist aber noch nichts. Ulla Zeitlmann (Grüne) liegt bei 15,9%. Rainer Auer (ÜWG) hat 13,4%.

21.36 Uhr

Oberaudorf

Oberaudorf hat gewählt. Und der klare Wahlsieger heißt Matthias Bernhardt. Mit 68,1 Prozent hat sich der Spitzenkandidat der Freien Wählerschaft Oberaudorf schon im ersten Wahlgang gegen die Mitbewerber um das Bürgermeisteramt Martin Baumann (CSU) und Nicole Herm (Bündnis90/Die Grünen) durchgesetzt. Damit stürmt der politische Newcomer schon im ersten Wahlgang die CSU-Bastion Oberaudorf.

Vor sechs Jahren errang Hubert Wildgruber für die CSU noch 65,9 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag damals bei 57,9 Prozent. Um 19.29 Uhr waren gestern die sieben Wahl- und Briefwahlbezirke ausgezählt. Die Wahlbeteiligung: 64,6 Prozent.

In einer ersten Stellungnahme wertete der neue Bürgermeister von Oberaudorf das Ergebnis als „unerwartet“. Er sei von einer Stichwahl ausgegangen. Bernhardt: „Ich bin überwältigt von dem Vertrauen der Oberaudorfer.“ Es herrsche offensichtlich ein großes Verlangen nach Neuem und Bewegung im Ort. Im Gespräch mit den OVB-Heimatzeitungen unterstrich Bernhardt auch, dass er seine Professur in Wien jetzt niederlege. „Bürgermeister ist eine Vollzeitstelle – aus gutem Grund.“

Mit Blick auf die Corona-Krise, die sich gerade im grenznahen Bereich mehr und mehr verschärft, verzichtete Bernhardt auf ein Siegerfoto. Allein gestern habe er mit zehn Oberaudorfern gesprochen, die wegen der Krise um ihren Arbeitsplatz fürchten. „Da ist ein überschäumendes Siegerfoto meiner Ansicht fehl am Platz.“

„Das ist eine krachende Niederlage!“ So ordnete Martin Baumann (CSU) gestern sein Wahlergebnis ein. Das Ergebnis sei klar. Er habe sich seelisch auf alles vorbereitet – aber, dass es so kommt, mit dem sei nicht zu rechnen gewesen. „Schade – aber Ich wünsche dem neuen Bürgermeister alles Gute.“

Nicole Herm zeigte sich gestern ganz zufrieden mit dem Ergebnis. Als politischer Neuling empfinde sie die erreichten 10,5 Prozent der Stimmen als gut. Überrascht sei sie jedoch über das sehr eindeutige Ergebnis für Matthias Bernhardt. „Ich bin von einer Stichwahl ausgegangen.“ Jetzt müsse man die Zusammensetzung des Gemeinderats abwarten.

21.31 Uhr

Flintsbach

Das Wahlergebnis aus Flintsbach ist da. Die Stichtwahl heißt Lederwascher gegen Steiner.

Holger Steiner (Pareifreie Flintsbach-Fischbach): "Ich freue mich über das Ergebniss, dass wir mit dem CSU-Kandidaten in cie Stichwahl gehen werden und hoffe, dass wir am 29. die Wahl gewinnen werden."

Karl Schulz (SPD): "Es war zu vermuten, dass es zur Stichwahl mit der CSU kommen wird. Fraglich war nur ob zwischen SPD oder Parteifreien."

Stefan Lederwascher (CSU): "Bei drei Bürgermeisterkandidaten war es zu erwarten, dass es in die Stichwahl geht. Damit habe ich anfänglich bereits gerechnet. 48,65% ist ein gutes Ergebniss, leider hat es aber nicht gereicht."

21.25 Uhr

Höslwang

Höslwang hat gewählt. Das Ergebnis war eindeutig. Zum Bürgermeister wurde Johann Murner gewählt.

21.22 Uhr

Rott am Inn

Das Wahlergebnis für Rott am Inn ist da. Der Bürgermeister für die kommenden sechs Jahre heißt Daniel Wendrock.

21.11 Uhr

Samerberg

Der Samerberg hat gewählt. Bürgermeister Georg Huber verteidigt gleich im ersten Wahlgang sein Amt gegen seine drei Herausforderer.

Was für eine Überraschung: In der Gemeinde Samerberg hat sich der amtierende Bürgermeister Georg Huber bereits im ersten Wahlgang gegen drei weitere Kandidaten durchgesetzt. Mit 53, 8 Prozent zog er an seinen Mitbewerbern vorbei. „Ich bin sehr erleichtert. Bei drei Gegenkandidaten hatte ich mich auf eine Stichwahl eingestellt“, so Huber. Seit 18 Jahren mache er den Job als Bürgermeister bereits, zum vierten Mal habe er sich in diesem Jahr zur Wahl gestellt.

„Die Leute werden immer anspruchsvoller und eine größere Bestätigung kann man fast nicht erhalten.“ Feiern würde Huber jedoch im kleinen Kreis, da er etwas erkältet sei. „Mit dem aktuell grassierenden Coronavirus halte ich mich etwas zurück.“

21.08 Uhr

Stimmen zum Wahlergebnis in Ramerberg

Kandidatenstreit über „Ehrlichkeit“ oder „Lüge und Hetze“

"Die Ehrlichkeit hat gesiegt“, mit diesen Worten freute sich der neue Ramerberger Bürgermeister Manfred Reithmeier über die gewonnene Wahl. Sein Kontrahent, der bisherige Bürgermeister Georg Gäch kommentiert seine Wahlniederlage mit den Worten: „Dass Lüge und Hetze so eine Wirkung entfalten können, ist frustrierend. Ich hätte nicht gedacht, dass man Menschen heute noch so leicht manipulieren kann.“ Er wolle auf keinen Fall weiter im Gemeinderat mitarbeiten. „Nach 24 Jahren im Gemeinderat, seit 2010 als Bürgermeister, tue ich mir das nicht mehr an“, kündigte der 51-Jährige gestern im Telefongespräch mit unserer Redaktion an.

In einem Wimpernschlag-Finale gewann Herausforderer Manfred Reithmeier die Wahl zum Bürgermeister mit 53,8 gegen 46,2 Prozent.

„Organisieren, leiten, führen, unterrichten und Lösungen finden – für diese Fähigkeiten stehe ich ein“, so hatte sich Reithmeier als Bürgermeisterkandidat in unserer Zeitung vorgestellt.

In einer ersten Stellungnahme nach der Wahl zeigte sich Reithmeier erleichtert, denn so ganz hat er mit seinem Erfolg nicht gerechnet, genieße doch ein amtierenden Bürgermeister immer einen gewissen Bonus.

Als zentralen Punkt seines Sieges bezeichnete Manfred Reithmeier die Aufrichtigkeit seiner „Unabhängigen Wähler Ramerberg“. „Mich freut es ungemein, dass in unserer Gemeinde die Ehrlichkeit überwiegt. Diese Ehrlichkeit unserer Wählergruppe hat nach meinem Dafürhalten den Ausschlag für meinen Wahlsieg gegeben.“

Sein nächster Schritt werde darin bestehen, sich mit allen aktiven Kräfte in der Gemeinde in Einzelgesprächen zusammenzusetzen und deren Befindlichkeiten auszuloten. „Wie ich es im Wahlkampf versprochen habe, werde ich mit allen Mitgliedern der Gemeindeverwaltung, auf die ich ja angewiesen bin, mit Vereinen und auch der politisch anderen Gruppierung Gespräche führen.

Manfred Reithmeier hob auch die zentrale Rolle seiner Unterstützer hervor, die auch in den prekären Situationen dieses nicht einfachen Wahlkampfs in Ramerberg felsenfest zu ihm gestanden seien. „Nur mit euch“, so der neue Ramerberger Bürgermeister Manfred Reithmeier, „konnte ich dieses positive Ergebnis erzielen.“

21.06 Uhr

Halfing

Halfing hat gewählt. Regina Braun und Sepp Stettner gehen in die Stichwahl um das Bürgermeisteramt.

21.01 Uhr

Eiselfing

Das Wahlergebnis in Eiselfing steht fest. Georg Reinthaler hat über 90% eingefahren und ist Bürgermeister.

20.57 Uhr

Soyen

Soyen hat gewählt. Thomas Weber ist zum Bürgermeister gewählt.

20.51 Uhr

Wahlergebnis von Albaching

Das Wahlergebnis von Albaching steht fest. Rudolf Schreyer wird mit 63,4% Bürgermeister.

20.48 Uhr

Bad Aibling geht in die Stichwahl um das Bürgermeisteramt

In Bad Aibling kommt es zur Stichwahl (Ergebnis) zwischen Stefan Schlier (CSU) und Martina Thalmayr (Grüne).

Es war ein Kopf an Kopf Rennen zwischen Stephan Schlier (CSU) und Martina Thalmayr (Grüne). "Ich freue mich und bin sehr erleichtert", sagt Thalmayr kurz nachdem das Ergebnis bekannt wurde. "Das war ja eine Situation, die völlig neu ist für mich. Am Nachmittag war ich noch sehr aufgeregt." Das erklärte Ziel sei gewesen in die Stichwahl zu kommen. "Wir haben ehrlich gesagt schon ein bisschen damit gerechnet, dass es zur schwarz-grünen Stichwahl kommen wird. Ich bin so zufrieden damit und freue mich, weil wir ja eine schwarze Hochburg sind." Das Ergebnis zeige, dass die Weichen für Bad Aibling neu gestellt sind, so Thalmayr weiter. "Es macht mich hoffnungsfroh. Ich will einfach eine gute Zukunft für Bad Aibling."

20.42 Uhr

Das Wahlergebnis für Prien ist da. Es gibt eine Stichwahl zwischen Anette Resch (CSU) und Andreas Friedrich (ÜWG).

20.38 Uhr

Wasserburg im ersten Wahlgang entschieden

In Wasserburg holt Michael Kölbl mehr als 63 Prozent und geht damit als klarer Sieger aus dem ersten Wahlgang hervor.

Michael Kölbl (SPD), Wasserburg: „Ich bin überglücklich“, sagte ein strahlender Kölbl, der nach eigenen Angaben davon ausgegangen war, dass er nicht in die Stichwahl muss und sich ein Ergebnis deutlich über 60 Prozent gewünscht hatte. Dass dies so gut geklappt hat, liegt nach Kölbls Überzeugung an den erfolgreichen vergangenen 18 Jahren Amtszeit, in denen er sich darum bemüht habe, zuverlässig, korrekt und fraktionsübergreifend zu arbeiten. Den Wahlerfolg verdanke er jedoch auch seiner Familie, die ihn in den vergangenen Jahren und jetzt im Wahlkampf immer gestärkt habe. „Außerdem hatte ich ein tolles Wahlkampfteam, das hart gearbeitet und viel Freizeit geopfert hat. Wir haben alle an einem Strang gezogen, das hat sich ausgezählt.“

„Alles gut“, so die Reaktion von Wasserburgs Bürgermeisterkandidatin Heike Maas (CSU), die Amtsinhaber Michael Kölbl (SPD) unterlag. Mit 23,1 Prozent habe sie ein „achtbares Ergebnis“ geschafft. Als politischer Neuling in Wasserburg habe sie sich gut geschlagen, findet die 52-Jährige, die Kölbl zur Wiederwahl gratuliert: „Er hat seinen Amtsbonus voll ausgeschöpft.“ Maas blickt auf einen „fairen und interessanten Wahlkampf“ zurück. Sie habe die Wasserburger und ihre Stadt intensiv kennengelernt. „Ich danke allen Wählerinnen und Wählern, die mir auf Anhieb die Stimme gegeben haben – und meinem tollen Team, das mich so unterstützt hat.“ „Diese CSU-Mannschaft kann in den nächsten Jahren viel bewegen in Wasserburg“, ist Maas überzeugt. Sie freut sich auch über die verbesserte Wahlbeteiligung von 50,6 Prozent. „Wir haben mit meiner Kandidatur frisches Leben und Bewegung in den Wahlkampf gebracht“, ist sie überzeugt.

20.29 Uhr

Ein spannendes Wahlergebnis vermeldet Bad Endorf. Amtsinhaberin Doris Laban muss in die Stichwahl gegen Alois Loferer. Und das nur von Platz zwei aus.

"Ich denke dass wir insgesamt von der CSU die letzten 6 Jahre gute Arbeit gemacht haben, ich denke, dass wir auch einen sehr engagierten sachebzogenen Wahlkampf gemacht haben." Sagt in Bad Endorf Alois Loferer (CSU), der mit gut 37,7 Prozent die erste Runde deutlich gewinnt, mit fast 15 Prozent Vorsprung auf Amtsinhaberin Doris Laban (Aktionsbündnis für Bad Endorf).

20.22 Uhr

Rimsting hat gewählt. Und einen klaren Wahlsieger gibt es auch: Andreas Fenzl (CSU).

20.16 Uhr

Das Wahlergebnis der Oberbürgermeisterwahl in Rosenheim steht fest

Das Ergebnis für die Stadt Rosenheim steht fest. Andreas März (CSU) geht als klarer Sieger aus dem ersten Wahlgang hervor. Eine absolute Mehrheit hat er aber deutlich verfehlt. Es geht in die Stichwahl mit Franz Opperer von den Grünen.

Es kommt zum ersten Mal in der Geschichte zur Stichwahl zwischen Andreas März (CSU) und Franz Opperer (Grüne). Opperer zeigt sich erfreut über das Ergebnis: "Ich freue mich, dass ich es zur Stichwahl geschafft habe. Wir werden jetzt verstärkt auf unsere Themen setzen und versuchen, möglichst viele Unterstützer der anderen Parteien zu bekommen. Ich freue mich auch, dass die Wahlbeteiligung um gut 10 Prozent gestiegen ist. Eine bittere Pille sehe ich beim Wahlergebnis der AfD, die 4,9 Prozent bekommen hat. Das ist bitter." Man wolle sich nun in den kommenden zwei Wochen nochmal auf den Wahlkampf fokussieren und diesen coronatauglich gestalten.

20.11 Uhr

Schechen hat gewählt. Stefan Adam (CSU) war der einzige Bewerber und hat 81,4 Prozent geholt.

20.08 Uhr

Bernau hat gewählt. Und Amtsinhaber Bernhofer muss in die Stichwahl.

20.04 Uhr

Das Wahlergebnis für Kolbermoor ist da. Und Amtsinhaber Peter Kloo (SPD) hat sich gleich im ersten Wahlgang gegen alle Mitbewerber durchgesetzt. "Auf alle Fälle ist es ein gutes Gefühl", kommentiert Peter Kloo (SPD) seinen erneuten Einzug ins Kolbermoorer Rathaus. Er sehe seine Arbeit als Bürgermeister in den vergangenen 18 Jahren durch das Ergebnis gewürdigt. Er sei nicht so optimistisch gewesen. Das habe allerdings weniger an der umstrittenen Diskussion rund um ein Krematorium gelegen, als vielmehr an allgemeinen gesellschaftlichen Trends. Die Wahlbeteiligung von rund 53 Prozent sieht er als "passabel". Bei den vergangenen Kommunalwahlen im Jahr 2014 hatten rund 40 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben.

19.59 Uhr

Schonstett

Schonstett hat gewählt. Es gab nur einen Kandidaten, der aber lediglich 82,5% der Stimmen geholt hat.

19.50 Uhr

Stephanskirchen in der ersten Runde entschieden

Stephanskirchen hat gewählt. Und obwohl 5 Kandidaten zur Bürgermeisterwahl angetreten sind, gab es gleich im ersten Wahlgang einen Sieger mit absoluter Mehrheit. Und der heißt Karl Mair.

Mair zu seinem Erfolg: "Die Stimmung war extrem gut, mit einer 4 vorne hatte ich schon gerechnet. Aber bei vier Gegenkandidaten ist ein Sieg im ersten Wahlgang eine Sensation. Ich bin geplättet und freue mich riesig, riesig, riesig! Die Wahlbeteiligung ist mit über 63 Prozent fast zehn Prozent höher als vor sechs Jahren – trotz Corona. Das spricht für die Stephanskirchner. Die anstehenden Aufgaben sind groß, da kommt einiges auf uns zu. Wir müssen im Gemeinderat und in der Verwaltung alle gut zusammenarbeiten, um das zu bewältigen. Ich bin froh, dass es in Stephanskirchen keine Stichwahl gibt, die wäre in Zeiten des Corona-Virus nicht gut gewesen."

19.46 Uhr

Söchtenau

Das Wahlergebnis aus Söchtenau ist da. Es gab nur einen Bürgermeisterkandidaten - und der bekam mehr als 90% der Stimmen.

„Ich bin sehr zufrieden“, lacht Bernhard Summerer. Der CSU-Mann hatte keinen Gegenkandidaten, fuhr über 90 Prozent der abgegebenen Stimmen ein. Feiern? Fiel fast aus: Seine CSU-Gemeinderatskandidaten waren alle in den Wahllokalen eingespannt. „Ich fahre gleich nach Hause, zu meiner Frau. Wir werden bestimmt anstoßen“, sagte Summerer. Danach ging der frisch gewählte Bürgermeister noch auf Tour durch die Wahllokale. Allzu spät sollte es nicht werden, hatte er sich vorgenommen: „Ich muss ja meinen bisherigen Job noch vernünftig zu Ende bringen. Und dann hier vernünftig anfangen.“ Dabei dürfte ihm helfen, dass er die letzten zwölf Jahre schon Stellvertreter von Sebastian Forstner, dem scheidenden Bürgermeister, war.

19.42 Uhr

Das Wahlergebnis aus Ramerberg ist da. Und das beeindruckende ist die Wahlbeteiligung von mehr als 80%. Und einen Wahlsieger gibt es natürlich auch. Es ist Manfred Reithmeier.

19.37 Uhr

Zweikampf um den zweiten Platz in der Stichtwahl bei der Landratswahl

Richtig spannend ist es bei der Landratswahl. Otto Lederer von der CSU liegt zwar weit vorne. Aber Stand jetzt liegt er mit etwa mehr als 40% weit entfernt von einer absoluten Mehrheit. Es läuft auf eine Stichwahl hinaus. Und um den zweiten Platz in der Stichwahl gibt es mittlerweile einen harten Zweikampf zwischen Ulla Zeitlmann von den Grünen und Rainer Auer (Parteifreie/ÜWG). Beide liegen bei etwas mehr als 15%. Etwa die Hälfte de Stimmen ist ausgezählt.

19.33 Uhr

Amerang

Amerang hat gewählt. Konrad Linner setzt sich gegen Christian Staber durch. Es war knapp.

19.27 Uhr

Vogtareuth

Das Ergebnis aus Vogtareuth liegt vor. Rudolf Leitmannstetter setzt sich knapp durch.

19.12 Uhr

Tuntenhausen

Das Wahlergebnis aus Tuntenhausen ist da. Es ist ein Erdrutschsieg für Georg Weigl.

Georg Weigl tritt seine zweite Amtsperiode als Bürgermeister der Gemeinde Tuntenhausen an. Der Kandidat von CSU, Freier Wählergemeinschaft und Parteifreier Wählergemeinschaft Schönau und Umgebung errang 72,6 Prozent der Stimmen. „Ich sehe darin eine Bestätigung der Arbeit der letzten Jahre“, ist Weigl erfreut. Trotz aller Kritik am Baugeschehen in der Gemeinde zeige das Wahlergebnis, „dass es richtig ist, den Familien aus der Gemeinde die Möglichkeit zu geben, hier zu bauen und so in ihrer Heimat bleiben zu können.“ Markus Strasser, der Bürgermeisterkandidat der Liste 83104, erreichte 27,4 Prozent der Stimmen.

Der Ostermünchener, der erst seit sechs Jahren in der Gemeinde lebt, ist besonders stolz auf sein gutes Abschneiden in Ostermünchen und Hohenthann. „Ich habe nicht erwartet, dass ich Bürgermeister werde. Viel wichtiger ist es, dass unsere Liste in den Gemeinderat einzieht.“ Die Liste 83104 ist eine neue parteiunabhängige Vereinigung, die erstmals zur Wahl angetreten ist. „Wir haben zweimal Wahlkampf gemacht – zuerst für die Unterstützungsunterschriften und dann für das Bürgermeisteramt und den Gemeinderat. Dafür ist ein Ergebnis von 27,4 Prozent hervorragend.“ In der Gemeinde Tuntenhausen lag die Wahlbeteiligung bei 67,5 Prozent und war damit sogar höher als bei der letzten, „coronafreien“ Kommunalwahl im Jahr 2014.

19.08 Uhr

Gstadt

Gstadt hat gewählt . Bernhard Hainz (FWG) hat die Bürgermeisterwahl gewonnen.

19.02 Uhr

Eggstätt

Das Ergebnis aus Eggstätt liegt vor. Hans Plank und Christian Glas gehen in die Stichwahl.

18.54 Uhr

Bad Aibling fast fertig ausgezählt

Die Auszählung in Bad Aibling ist fast fertig. Es ist ein Kopf-an-Kopf Rennen zwischen Stephan Schlier (CSU) und Martina Thalmayr (Grüne). Aber eines steht schon jetzt fest: Einen Sieger wird es im ersten Wahlgang nicht geben. Die beiden werden aller Voraussicht nach in die Stichwahl gehen.

18.44 Uhr

In Rosenheim zeichnet sich eine Stichwahl zwischen CSU und Grünen ab

In Rosenheim ist jetzt mehr als die Hälfte der Stimmbezirke ausgezählt. Und es bestätigt sich der erste Trend. Andreas März (CSU) liegt weit vor Franz Opperer (Grüne). Von einer absoluten Mehrheit ist der CSU-Kandidat aber weit entfernt. Es zeichnet sich eine Stichwahl ab.

18.39 Uhr

Erste Tendenz für die Landratswahl

Für die Landratswahl im Kreis Rosenheim ist der Zwischenstand noch wenig aussagekräftig. 24 von 480 Gebieten sind ausgezählt. Es führt Otto Lederer (CSU) mit 42,3% vor Ulla Zeitlmann (Grüne), die momentan bei 19,8 Prozent steht.

18.32 Uhr

Es zeichnen sich erste Tendenzen ab

Noch liegt aus keiner Gemeinde ein Ergebnis einer Bürgermeisterwahl vor. Doch mehr und mehr Stimmbezirke werden sind ausgezählt. Und es zeichnen sich in den Gemeinden erste Tendenzen ab. 15 von 79 Stimmbezirken in Rosenheim sind ausgezählt. Andreas März (CSU) liegt mit 43,1% vor Franz Opperer (Grüne), der momentan bei 23,4% liegt. Bliebe es dabei, wären diese beiden Kandidaten in der Stichwahl. Alle anderen sind momentan abgeschlagen.

Update 18.12 Uhr

Für die Stichwahlen bekommt jeder Wahlberechtigte Briefwahlunterlagen

In zahlreichen Gemeinden wird erwartet, dass es zu einer Stichwahl um den Chefsessel im Rathaus kommen wird. Wer Bürgermeister wird, entscheidet sich dann am 29. März in der zweiten Runde. Die Staatsregierung hat bereits beschlossen, dass für die Stichwahlen von Amts wegen Briefwahlunterlagen versendet werden. So muss mitten in der Corona-Krise niemand ins Wahllokal.


Update 15.3., 18 Uhr

Die Wahllokale sind geschlossen

Schlag 18 Uhr. Jetzt schließen die Wahllokale für die Kommunalwahl 2020 in Bayern. Eine erste Hochrechnung, wie man es bei Landtags- oder Bundestagswahl kennt, gibt es bei der Kommunalwahl nicht. Die Gemeinden beginnen jetzt mit der Auszählung. Zuerst ist die Bürgermeisterwahl an der Reihe. Dann kommen die Auszählungen der Stadt- und Gemeinderäte. Und mit besonderer Spannung werden die Ergebnisse der Oberbürgermeisterwahl in Rosenheim und der Landratswahl im Kreis Rosenheim erwartet.


Update 15.3. 17.31 Uhr

Bald schließen die Wahllokale

Noch knapp eine halbe Stunde, dann schließen die Wahllokale für die Kommunalwahl 2020 in Bayern. Die Wahl steht ganz im Zeichen des sich ausbreitenden Coronavirus. Ob und welche Auswirkungen die besondere Situation auf die Wahl haben wird, muss sich noch zeigen. Offenbar war die Wahlbeteiligung im Vergleich zur vergangenen Kommunalwahl hoch.

Update 14.3., 18.00 Uhr

Noch 24 Stunden bis zur Auszählung der Kommunalwahl in Stadt und Kreis Rosenheim

Weitere Live-Ticker:

Noch exakt 24 Stunden, dann schließen die Wahllokale zur Kommunalwahl in Stadt und Landkreis Rosenheim. Dann beginnt die Auszählung. Zuerst werden in den Städten, Märkten und Gemeinden in der Region die Bürgermeisterwahlen ausgezählt, danach die Gemeinderatswahlen. Sobald ein Ergebnis feststeht, veröffentlichen wir es an dieser Stelle in unserem Kommunalwahl-Liveticker für Stadt und Landkreis Rosenheim.

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Landkreis Rosenheim – Keine Wahl ist vielfältiger als die Kommunalwahl. Dutzende Bewerber treten zu den Bürgermeisterwahlen an. Für die Stadt- und Gemeinderäte im Landkreis Rosenheim bewerben sich hunderte Kandidaten. Neben den etablierten Parteien gibt es eine breite Vielfalt an örtlichen Wählervereinigungen, die sich mit einem Kandidaten um das Bürgermeisteramt bemühen. Doch alle haben eines gemeinsam: Sie wollen sich für ihre Heimat engagieren und vor Ort Verantwortung übernehmen. Für dieses Ziel werben die Kandidaten bei der Kommunalwahl um Vertrauen bei den Wählern.

>>> Hier finden Sie alle Landratskandidaten und Kreistagslisten für den Landkreis Rosenheim.

An dieser Stelle veröffentlichen wir Tag für Tag neue Bürgermeisterporträts. Alle Kandidaten aus einer Gemeinde werden immer gemeinsam vorgestellt. Wir haben allen Bewerbern den gleichen Raum angeboten, um sich selbst und ihre Ziele vorzustellen. Außerdem haben wir allen Kandidaten dieselben persönlichen Fragen gestellt – und spannende Antworten bekommen.

Die Gemeinden im Landkreis Rosenheim sind in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet. Sind bei einer Gemeinde noch keine Kandidatenporträts angezeigt, werden diese in den kommenden Tagen erst veröffentlicht:

 

Albaching

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Kommunalwahl in Albaching.

 

Amerang

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Kommunalwahl in Amerang.

 

Aschau i. Chiemgau

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Kommunalwahl in Aschau im Chiemgau.

 

Babensham

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Kommunalwahl in Babensham .

 

Bad Aibling

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Kommunalwahl Bad Aibling.

 

Bad Endorf

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Kommunwahl in Bad Endorf.

 

Bad Feilnbach

In der Gemeinde Bad Feilnbach wird der Bürgermeister nicht im Turnus der Kommunalwahl am 15. März 2020 gewählt.

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Gemeinderatswahl in Bad Feilnbach.

 

Bernau

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Kommunalwahl in Bernau.

 

Brannenburg

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Kommunalwahl in Brannenburg.

 

Breitbrunn

  • In Breitrbrunn tritt Anton Baumgartner als einziger Bürgermeisterkandidat an. Er verzichtet auf die Möglichkeit, sich in einem Bürgermeisterporträt selbst vorzustellen.

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Kommunalwahl in Breitbrunn.

 

Bruckmühl

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Kommunalwahl in Bruckmühl.

 

Chiemsee

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Kommunalwahl in der Gemeinde Chiemsee.

 

Edling

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Kommunalwahl in Edling.

 

Eggstätt

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Kommunalwahl in Eggstätt.

 

Eiselfing

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Kommunalwahl in Eiselfing.

 

Feldkirchen-Westerham

In der Gemeinde Feldkirchen-Westerham wird der Bürgermeister nicht im Turnus der Kommunalwahl am 15. März 2020 gewählt. Hier wird erst wieder 2023 eine Bürgermeisterwahl abgehalten.

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Gemeinderatswahl in Feldkirchen-Westerham.

 

Flintsbach

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Kommunalwahl in Flintsbach.

 

Frasdorf

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Kommunalwahl in Frasdorf.

 

Griesstätt

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Kommunalwahl in Griesstätt.

 

Großkarolinenfeld

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Kommunalwahl in Großkarolinenfeld.

 

Gstadt

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Kommunalwahl in Gstadt.

 

Halfing

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Kommunalwahl in Halfing.

 

Höslwang

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Kommunalwahl in Höslwang.

 

Kiefersfelden

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Kommunalwahl in Kiefersfelden.

 

Kolbermoor

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Kommunalwahl in Kolbermoor.

 

Neubeuern

In der Gemeinde Neubeuern wurde erst vor wenigen Monaten eine Bürgermeisterwahl abgehalten. Im Rahmen der Kommunalwahl am 15. März 2020 wird deshalb in Neubeuern kein Bürgermeister gewählt.

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Kommunalwahl in Neubeuern.

 

Nußdorf

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Kommunalwahl in Nußdorf.

 

Oberaudorf

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Kommunalwahl in Oberaudorf.

 

Pfaffing

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Kommunalwahl in Pfaffing.

 

Prien

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Kommunalwahl in Prien.

 

Prutting

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Kommunalwahl in Prutting.

 

Ramerberg

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Kommunalwahl in Ramerberg.

 

Raubling

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Kommunalwahl in Raubling.

 

Riedering

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Kommunalwahl in Riedering.

 

Rimsting

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Kommunalwahl in Rimsting.

 

Rohrdorf

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Kommunalwahl in Rohrdorf.

 

Rosenheim

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Kommunalwahl in Rosenheim.

 

Rott am Inn

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Kommunalwahl in Rott am Inn.

 

Samerberg

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Kommunalwahl am Samerberg.

 

Schechen

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Kommunalwahl in Schechen.

 

Schonstett

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Kommunalwahl in Schonstett.

 

Söchtenau

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Kommunalwahl in Söchtenau.

 

Soyen

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Kommunalwahl in Soyen.

 

Stephanskirchen

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Kommunalwahl in Stephanskirchen.

 

Tuntenhausen

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Kommunalwahl in Tuntenhausen.

 

Vogtareuth

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Kommunalwahl in Vogtareuth.

 

Wasserburg

>>> Hier finden Sie am Wahlabend das Ergebnis der Kommunalwahl in Wasserburg.

 

Aber wie wird bei der Kommunalwahl eigentlich gewählt? Hier erklären wir alles, was sie rund um die Wahl der Gemeinderäte, Kreistage, Bürgermeister und Landräte wissen müssen.

Gewählt wird am 15. März 2020. Zum Bürgermeister gewählt ist, wer mehr als 50 Prozent der abgegebenen Stimmen erreicht. Gelingt das keinem der angetretenen Kandidaten im ersten Wahlgang, findet am 29. März 2020 eine Stichwahl statt.

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