Kommunalwahl 2020: Robert Aßmus (parteilos) will Bürgermeister von Griesstätt bleiben

Robert Aßmus

Robert Aßmus ist seit 2017 Bürgermeister von Griesstätt und möchte das auch nach der Kommualwahl im März bleiben. Er ist nicht der Typ, der auf Parteipolitik schaut und tritt als Unabhängiger und Parteiloser an.Im Kandidatenporträt sagt er den Lesern, was ihn antreibt.

Griesstätt – "Politische Ziele gibt es für mich nicht. Ich möchte das Beste für unsere Gemeinde und ihre Bürger.

Unsere Gemeinde hat in den kommenden Jahren einige Pflichtaufgaben und zwar, Breitbandausbau, Kindergartenerweiterung, Kläranlagenerweiterung, Überplanung der Außenbereiche oder etwa der Schulhausneubau im Schulverband Rott.

Dazu noch die vielfältigen Aufgaben und das sich zu ergebende Tagesgeschäft, mit den von Bürgern gestellten Wünschen und Anträgen. Dabei darf man natürlich die Finanzkraft und den Haushalt nicht aus den Augen verlieren. Wenn wir das in der kommenden Periode umgesetzt haben, ist viel geschafft!

Ich bin 58 Jahre alt, seit fast 37 Jahren verheiratet. Seit 18 Jahren bin ich in der Kommunalpolitik tätig, zwölf Jahre davon als Gemeinderat, nach der Kommunalwahl 2014 zunächst als Zweiter Bürgermeister, bevor ich nach dem Rücktritt von Stefan Pauker 2017 in das Amt des Ersten Bürgermeisters gewählt wurde.

+++ Kommunalwahl 2020 in Bayern: Hier finden Sie alle Bürgermeisterkandidaten in den Gemeinden im Landkreis Rosenheim. +++

Meine Erfolge? Ich habe drei Kinder und fünf Enkelkinder. Gelernt habe ich ursprünglich Elektroinstallateur, bei der Bundeswehr den LKW-Führerschein gemacht und vom 21. Lebensjahr bis zum Einzug ins Rathaus 2017 in verschiedenen heimatnahen Firmen die unterschiedlichsten LKW geführt und das mit Freude."

Persönliches über Robert Aßmus

Alter: 58

Familienstand: verheiratet, 3 Kinder

Beruf: Lkw-Fahrer

Hobbys: Zeit mit der Familie, Lesen, Modellbau

Fragen an den Bürgermeisterkandidaten in Griesstätt

Wo befindet sich Ihr Lieblingsplatz in Ihrer Gemeinde? Warum haben Sie gerade diesen Ort ausgewählt?

Aßmus: Mein Lieblingsplatz in der Gemeinde ist in der Rosenheimer Straße 10. Dort bin ich geboren und hier lebe ich mit meiner Familie, die alle natürlich gerne vorbeischauen, wenn gleich nicht mehr alle hier wohnen. Diesen Ort habe ich ausgewählt, weil, man fährt gerne mal in den Urlaub, aber zu Haus ist einfach zu Haus. Dort wo die Wurzeln sind oder ganz einfach, wo der Anker liegt!

Wenn Sie 24 Stunden Zeit hätten, in denen Ihnen alle Möglichkeiten offen stünden: Was würden Sie tun?

Aßmus: Nicht einfach. Ich würde für Zufriedenheit, Harmonie und Frieden eintreten!

Wenn Sie die Wahl gewinnen, was werden Sie als Erstes tun?

Aßmus: Nix Besonderes. So wie jetzt weitermachen und bei allen, die mich unterstützt haben, bedanken!

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