Diskussion um Macht 

„Hart aber fair“ mit Frank Plasberg über Trump und Johnson - Endspiel der Populisten?

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In der kommenden „Hart aber fair“-Folge geht es um die Macht von Populisten.

In der neuen Folge von „Hart aber fair“ mit Frank Plasberg dreht sich alles um das Thema Macht. Können sich Populisten wie Trump oder Johnson trotz Kritik halten?

Köln/Berlin - Am Montagabend geht „Hart aber fair“ mit Frank Plasberg in die nächste Runde. Die Macher haben sich zur aktuellen Folge ein Thema ausgesucht, das in aller Munde ist - Populismus. Doch entfernt sich die Sendung aus deutschen Gefilden und wirft ihren Blick auf zwei durchaus umstrittene Akteure in der Weltpolitik: Donald Trump und Boris Johnson.

Konkret soll es in der Sendung darum gehen, ob Charaktere wie Trump und Johnson wirklich um ihre Macht fürchten müssen. Gegen beide gab es in letzter Zeit kräftigen Gegenwind. Johnson holten etwa Missbrauchsvorwürfe aus der Vergangenheit ein, Trump droht ein Amtsenthebungsverfahren wegen der „Ukraine-Affäre“. Frank Plasberg stellt sich mit seinen Gästen die Frage, ob sie wirklich vor dem Aus stehen - oder durch mehr Gegner nur umso stärker werden.

„Hart aber fair“: ARD-Gäste zum Thema: Trump und Johnson unter Druck – Endspiel der Populisten?

Um das Populismus-Thema zu besprechen hat Plasberg verschiedene Charaktere aus der Politik, Medienwelt und Wissenschaft geladen. Diese Gäste diskutieren am Montag (30. September) ab 21 Uhr:

  • Norbert Röttgen, CDU, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses
  • Annette Dittert, ARD-Studioleiterin in London
  • Ralph Freund, Vizepräsident „US-Republicans Overseas Germany“ 
  • James Hawes, britischer Schriftsteller
  • Christian Hacke, Politikwissenschaftler
  • Im Einzelgespräch: Teresa Holly, Studentin, die ein Auslandsjahr in den USA gemacht hat

Während sich die Diskussion um die Macht von Populisten dreht, geht in Großbritannien das Brexit-Chaos unter Boris Johnson weiter. Gleichzeitig muss dich Donald Trump gegen heftige Vorwürfe wehren - ihm droht gar ein Impeachment-Verfahren. Aber auch Plasbergs Gäste müssen während der 74-minütigen Live-Sendung häufig Kritik einstecken: In einer vorhergehenden Folge von „Hart aber fair“ musste eine junge Klimaaktivistin auf negatives Feedback aus dem Publikum reagieren

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