Die Feste-Fibel aus der Staatskanzlei

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Wer in Bayern feiern will, muss sich mit dem komplexen Regelwerk auskennen und einige Dinge beachten.

Die Staatskanzlei hat – noch unter der Leitung des jetzigen Umweltministers Marcel Huber – einen Leitfaden für Vereine herausgebracht. Auf 47 Seiten wird darin alles erklärt, von den notwendigen Genehmigungen über Werbung bis zum Jugendschutz. Zum Beispiel...

... dass der Veranstalter dafür sorgen muss, „dass bei Veranstaltungen nach Einbruch der Dunkelheit auch bei Stromausfall noch eine ausreichende Beleuchtung gewährleistet ist (...)“.

... dass es Sonderregeln für sogenannte „fliegende Bauten“ wie Zelte oder Hüpfburgen gibt. Meist hat der Verleiher eine Ausführungsgenehmigung. Die braucht es nicht, bei „fliegende(n) Bauten mit einer Höhe bis zu 5 Meter, die für Kinder betrieben werden und eine Geschwindigkeit von höchstens einem Meter pro Sekunde haben“.

... dass „das Aufstellen von Tischen, Stühlen, Sonnenschirmen, Ständen, Verkaufsbuden, Plakattafeln und Zelten auf öffentlichen Straßen“ einer ausdrücklichen Erlaubnis bedarf.

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