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Grundsicherung

Bürgergeld statt Hartz IV: Grüne Jugend hadert mit Ampel-Reform

Das Logo der Bundesagentur für Arbeit spiegelt sich in einer Fensterscheibe.
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Bürgergeld statt Hartz IV: Die Arbeitsagentur muss sich auf eine Reform der Grundsicherung einstellen.

Beschlossene Sache: Aus Hartz IV wird das Bürgergeld. Darauf hat sich die Ampel-Koalition geeinigt. Doch die Reform der Grundsicherung stößt weiter auf Kritik.

Berlin – Der Koalitionsvertrag steht – und damit ist klar: Die Ampel-Koalition schafft Hartz-IV ab und führt ein neues Bürgergeld ein. Doch das Vorhaben löst nicht nur Jubel aus. Nur wenige Stunden nach Abschluss der Koalitionsverhandlungen kritisierte die Grüne Jugend die geplante Reform der Grundsicherung als unzureichend. Leider habe man es nicht mit einer echten Abkehr von Hartz IV zu tun, sagte die Sprecherin der Nachwuchsorganisation, Sarah Lee Heinrich, der Nachrichtenagentur dpa. Zugleich bezeichnete sie es als „fatal“, dass der Regelsatz weiterhin unter dem Existenzminimum liegen würde.

Bürgergeld statt Hartz IV – mit wie viel Geld künftig Arbeitslose rechnen können, verrät kreiszeitung.de hier in einem ausführlichen Bericht*

Am Mittwoch hatten sich SPD, Grüne und FDP auf die Bildung einer Ampel-Koalition geeinigt und ihren Koalitionsvertrag vorgelegt. Bereits zuvor war wochenlang über die Reform der Grundsicherung* hitzig diskutiert worden. So fordern Sozialverbände und Gewerkschaften seit langem wegen gestiegener Lebenshaltungskosten eine deutliche Erhöhung der Regelsätze. Aus Sicht vieler Deutschen müsste der ALG-II-Satz sogar fast verdoppelt werden, also von derzeit 446 Euro auf zirka 811 Euro steigen*. Die Ampel-Koalition plant jedoch nur einen geringen Aufschlag und Nachbesserung bei der Kindergrundsicherung*. Die genauen Pläne hat kreiszeitung.de in einem ausführlichen Bericht ausgewertet*. * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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