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Neue Vorwürfe gegen Netanjahu; Pussy-Riot-Mitglieder auf Krim verhaftet; Trump plant für Wahlkampf 2020; Irans Polizei kündigt harte Linie an

Neue Vorwürfe gegen Netanjahu

Die israelische Generalstaatsanwaltschaft verdächtigt Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, in einen weiteren Korruptionsfall verwickelt zu sein.In dem Fall sei es darum gegangen, „eine Internetseite mit dem Ziel einer besseren Berichterstattung einzuspannen“, sagte Judith Tirosch vom Büro des Generalstaatsanwaltes in einem Gericht in Tel Aviv. Im Gegenzug dafür habe es rechtliche Begünstigungen durch das Kommunikationsministerium, den damaligen Kommunikationsminister Netanjahu und den Generaldirektor des Ministeriums gegeben.

Pussy-Riot-Mitglieder auf Krim verhaftet

Die russische Polizei hat mehrere Mitglieder der Künstlergruppe Pussy Riot beim Versuch einer Protestaktion auf der Halbinsel Krim festgenommen. Nur der Aktivistin Maria Aljochina gelang es gestern, in der Krim-Hauptstadt Simferopol kurzzeitig ein Plakat mit der Aufschrift „Freiheit für Senzow“ zu zeigen. Sie erinnerte damit an den ukrainischen Filmemacher Oleg Senzow von der Krim, den Russland 2015 als angeblichen Terroristen zu 20 Jahren Haft verurteilt hatte.

Trump plant für Wahlkampf 2020

US-Präsident Donald Trump hat den Digitalstrategen Brad Parscale als Chef seines Wahlkampfs für das Rennen im Jahr 2020 ernannt. Parscale (42) kam 2016 in das Team des damaligen Präsidentschaftsbewerbers. „Brad war für unseren Erfolg 2016 entscheidend“, sagte Trump-Sohn Eric am Dienstag – also rund zwei Jahre und acht Monate vor der nächsten Präsidentschaftswahl. Trumps Schwiegersohn Jared Kushner lobte Parscales Fähigkeiten im Bereich Datenanalyse.

Irans Polizei kündigt harte Linie an

Die iranische Polizei will die andauernden Anti-Kopftuch-Proteste von Frauen konsequent unterbinden. „Das Tragen des Kopftuches ist für Frauen im Iran ein Muss und gegen Verstöße werden wir konsequent vorgehen“, sagte Teherans Polizeichef Hussein Rahimi. Es könne nicht angehen, „dass Frauen alles machen können, was sie wollen“, so der Polizeichef laut Nachrichtenportal Khabar-One.

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