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RUSSLAND/TÜRKEI: Ende der Sanktionen?; „CHARLIE HEBDO“: Neue Morddrohung; PUTIN/DEUTSCHLAND: „Enge Freundschaft“; UN-SICHERHEITSRAT: Sitzteilung geplant; GRIECHENLAND: Konservative vorn; US-WAHLEN: 500 OSZE-Beobachter

RUSSLAND/TÜRKEI

Ende der Sanktionen?

Nach sieben Monaten Eiszeit will Russland die Sanktionen gegen die türkische Urlaubsbranche aufheben. Das teilten die Präsidenten Putin und Erdogan mit. Es war das erste Gespräch der Staatschefs nach dem Abschuss eines russischen Kampfjets durch die Türkei Ende November im Grenzgebiet zu Syrien. Zu Wochenbeginn hatte Erdogan in einem Brief an Putin sein Bedauern für den Zwischenfall geäußert.

„CHARLIE HEBDO“

Neue Morddrohung

Wegen neuer Morddrohungen gegen die Redaktion von „Charlie Hebdo“ hat die Pariser Staatsanwaltschaft nach einem Bericht der Zeitung „Le Parisien“ ein Ermittlungsverfahren eröffnet. Es habe als „sehr bedrohlich“ eingestufte Mitteilungen an die Satirezeitschrift gegeben, berichtete das Blatt. Die Drohungen sollen auf der Facebook-Seite von „Charlie Hebdo“ sowie in einem Brief an die Redaktion formuliert worden sein.

PUTIN/DEUTSCHLAND

„Enge Freundschaft“

Der russische Präsident Wladimir Putin hat vor deutschen Schülern in Moskau für eine enge Freundschaft beider Länder plädiert. Wenige Tage nach dem 75. Jahrestag des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 besuchte Putin überraschend ein Geschichtsprojekt der Deutschen Schule Moskau.

UN-SICHERHEITSRAT

Sitzteilung geplant

Nach fünf sieglosen Wahlgängen haben Italien und die Niederlande angeboten, sich einen Sitz im UN-Sicherheitsrat zu teilen. Keines der beiden Länder hatte zuvor bei fünf Abstimmungen in der UN-Vollversammlung in New York die notwendige Zweidrittelmehrheit für einen nicht-ständigen Sitz im Sicherheitsrat von 2017 bis 2018 erhalten.

GRIECHENLAND

Konservative vorn

Neun Monate nach dem Wahlsieg des griechischen Regierungschefs Alexis Tsipras hat seine linke Partei Syriza nach einer Umfrage deutlich an Popularität eingebüßt. Syriza sackte von rund 35,5 auf 23,5 Prozent ab. Stärkste politische Kraft würde derzeit die bürgerliche Oppositionspartei Nea Dimokratia (ND) mit 30 Prozent.

US-WAHLEN

500 OSZE-Beobachter

Die OSZE wird fünf Mal mehr Beobachter zur US-Wahl schicken wie 2012. 100 Langzeit- und 400 Kurzzeitbeobachter werden die Wahl verfolgen, so OSZE--Direktor Link.

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