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FRANKREICH/ENGLAND: Gemeinsame Rakete; SYRIEN: 95% Chemiewaffen; TSCHECHIEN: Ja zum Fiskalpakt; FRANKREICH: Trierweiler-Buch?; TÜRKEI/POLIZEI: Amtsenthebungen

FRANKREICH/ENGLAND

Gemeinsame Rakete

Großbritannien und Frankreich wollen nach Informationen der „Financial Times“ gemeinsam eine neue Rakete entwickeln. Eine entsprechende Absichtserklärung wollen Präsident François Hollande und Premierminister David Cameron heute bei einem Treffen auf dem britischen Militärstützpunkt Brize Norton bei London unterzeichnen.

SYRIEN

95% Chemiewaffen

Syrien verfügt noch über mehr als 95 Prozent seiner Chemiewaffen. Das bestätigte ein Sprecher der Kontrollbehörde für ein Verbot der Chemiewaffen (OPCW) in Den Haag. Im Januar wurden nach Berichten von US-Medien zwei Ladungen mit rund 32 Tonnen der gefährlichsten Kampfstoffe wie Sarin und Senfgas aus dem syrischen Hafen Latakia verschifft.

TSCHECHIEN

Ja zum Fiskalpakt

Tschechien soll nach dem Willen des neuen Außenministers in Prag doch noch dem europäischen Pakt für mehr Haushaltsdisziplin beitreten. „Wir möchten gerne dem EU-Fiskalpakt beitreten und wollen das im Rahmen der Koalition durchsetzen“, sagte der Sozialdemokrat Lubomir Zaoralek. Zaoralek (57) versprach an seinem ersten Arbeitstag im Prager Palais Czernin einen neuen europafreundlichen Kurs.

FRANKREICH

Trierweiler-Buch?

Die frisch vom französischen Präsidenten François Hollande getrennte Valérie Trierweiler will ihre Erfahrungen vielleicht veröffentlichen. Sie schließe nicht aus, ein Buch zu schreiben, sagte die 48 Jahre alte Journalistin der Zeitung „Le Parisien“. Trierweiler beschrieb ihre Gefühle „eher mit Enttäuschung als mit Wut“. Ihre Reise nach Indien bezeichnete sie als „Rückkehr in die Freiheit“. Sie sei nun „weg von der politischen Welt und ihren Lügen“.

TÜRKEI/POLIZEI

Amtsenthebungen

Im türkischen Korruptionsskandal sind Medienberichten zufolge 800 weitere Polizisten ihrer Posten enthoben worden. Allein in Ankara müssen mehr als 500 Polizisten neue Aufgaben übernehmen. Bereits vor der jüngsten Welle waren hunderte Polizisten und Staatsanwälte versetzt worden. Erst am Mittwoch wurde der Istanbuler Staatsanwalt von seinen Aufgaben abgezogen. Er hatte die Razzien und Festnahmen am 17. Dezember angeordnet, mit denen die Korruptionsermittlungen öffentlich wurden.

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