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Auch kurzer Ausfall in der Region

Notrufnummer 112 bayernweit wieder erreichbar

Notruf
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In mehreren Bundesländern sind am Donnerstagmorgen die Notrufnummern 110 und 112 von Polizei und Feuerwehr ausgefallen. (Symbolbild)
  • Benjamin Schneider
    VonBenjamin Schneider
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Kein Anschluss unter dieser Nummer: Am frühen Donnerstagmorgen laufen bundesweit die Notrufe ins Leere, die 110 und 112 sind gestört. Woran es lag, war zunächst unklar.

Update, 12.49 Uhr - Innenministerium: Notrufnummer 112 bayernweit wieder erreichbar

Nach bundesweiten Störungen ist die Notrufnummer 112 in Bayern wieder erreichbar. Das bestätigte das Innenministerium am Donnerstag in München.

In mehreren Bundesländern waren am Morgen die Notrufnummern 110 und 112 von Polizei und Feuerwehr ausgefallen. Warnmitteilungen gab es unter anderem auch aus Baden-Württemberg, Brandenburg, Hamburg, Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz und dem Saarland.

„Es gab am frühen Morgen eine Störung“, erklärte ein Telekom-Sprecher am Donnerstag auf Anfrage. „Diese ist mittlerweile behoben.“ Die Analyse laufe, fügte er hinzu, ohne nähere Details zu nennen. Nach Angaben des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) ist die Telekom für die Notrufnummern zuständig.

Der Notruf 110 war in Bayern nach derzeitigem Kenntnisstand des Ministeriums vom Ausfall nicht betroffen.

Update, 8.04 Uhr - Erste Entwarnungen nach bundesweiter Störung von Notrufnummern

Nach einem bundesweiten Ausfall der Notrufnummern 110 und 112 am Donnerstag sind aus mehreren Ländern Entwarnungen gemeldet worden. In Berlin sei die 110 wieder erreichbar. Für die Notrufnummer der Feuerwehr (112) gelte diese Entwarnung aber noch nicht, teilte ein Sprecher der Berliner Feuerwehr am Morgen mit.

In NRW wurden seit etwa 7 Uhr offenbar keine Störungen mehr gemeldet. Ein Sprecher der Landesleitstelle der Polizei sagte auf Anfrage, eine entsprechende Mitteilung der Telekom werde aber noch verifiziert. Deshalb seien alle Kräfte des Nachtdienstes der Polizeibehörden vorerst weiter im Dienst. „Wir haben weiter alles an Präsenz, was wir haben, auf den Straßen.“ Bürgerinnen und Bürger wurden gebeten, sich während der Störung direkt bei den Polizeistellen vor Ort zu melden. 

In mehreren Bundesländern fielen am Donnerstagmorgen die Notrufnummern 110 und 112 von Polizei und Feuerwehr aus. Warnmitteilungen gab es unter anderem auch aus Brandenburg, Hamburg, Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Die Ursache blieb zunächst unbekannt.

Entwarnung gab es derweil aus Baden-Württemberg, wo die Notrufnummern 110 und 112 am Morgen größtenteils wieder erreichbar waren. Aus Niedersachsen wurde ebenfalls ein Ende der Störungen bei beiden Nummern gemeldet.

Auch in Mecklenburg-Vorpommern war die 112 wieder erreichbar. Das teilte die Rettungsleitstelle gegen 6.00 Uhr mit. In den frühen Morgenstunden waren dort die Leitungen in den Landkreisen Nordwestmecklenburg, Ludwigslust-Parchim sowie in der Stadt Schwerin ausgefallen.

Update, 6.38 Uhr - Notrufnummern in der Region erreichbar

Der bundesweite Ausfall der Notrufnummern hat kurzzeitig auch die Region getroffen, wie die Integrierten Leitstellen Rosenheim und Traunstein auf Nachfrage berichten. Der Ausfall ereignete sich etwa gegen 5.30 Uhr und dauerte gut 15 Minuten. Die Integrierten Leitstellen Rosenheim und Traunstein sind aber wieder unter der Notrufnummer 112 erreichbar.

Auch der Polizeinotruf 110 in Oberbayern Süd ist erreichbar, das bestätigte die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd auf Nachfrage von rosenheim24.de

Erstmeldung, 6.29 Uhr - Notrufnummern in mehreren Bundesländern gestört

In mehreren Bundesländern sind am Donnerstagmorgen die Notrufnummern 110 und 112 von Polizei und Feuerwehr ausgefallen. Warnmitteilungen gab es unter anderem aus Berlin, Brandenburg, Baden-Württemberg, Hamburg, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Die Ursache blieb zunächst unbekannt. Es kamen am Morgen aber auch schon erste Entwarnungen: In den Kreisen Kiel, Rendsburg-Eckernförde und Plön in Schleswig-Holstein waren der Notruf 110 und 112 telefonisch wieder erreichbar.

Ein Sprecher des Innenministeriums in Baden-Württemberg teilte am frühen Morgen ebenfalls mit, dass die Ursache der Störung noch unklar sei. Unbekannt sei auch, wann sie wieder behoben sein werde. Das Innenministerium bat die Menschen im Südwesten, bei Notfällen die örtlichen Polizeidienststellen anzurufen.

Aus dem Lagezentrum der Landesregierung Sachsen-Anhalt hieß es, Polizei und Rettungsdienste seien weder über das Mobil- noch über das Festnetz erreichbar. An der Störungsbeseitigung werde gearbeitet. Im Notfall seien Polizei und Feuerwehr an ihren Standorten erreichbar.

dpa/bcs

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