Menschen aus aller Welt

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Kanye West

Mario Adorf (87), Schauspieler, ist sich angesichts seines Alters bewusst, vieles nicht mehr zu erleben.

„Die Zeit vergeht rasend schnell und immer schneller, wenn man älter wird, das ist keine Einbildung“, sagte Adorf der „Bunten“. Damit gehe er jedoch gelassen um. Der Gedanke an den Tod mache ihm keine Angst mehr. Es bleibe aber die Angst vor dem Sterben: „Wird es leidvoll sein, wird es lange dauern, wird es schnell gehen?“

Tennis-Legende Boris Becker engagiert sich für die Zentralafrikanische Republik als Attaché für Sport und kulturelle Angelegenheiten in der Europäischen Union. „Ich werde in meiner neuen Funktion alles daran setzen, die Zentralafrikanische Republik, die noch eine Vielzahl von wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Problemen zu bewältigen hat, auf ihren mit dem Präsidenten Touadéra begonnenen Weg zu unterstützen“, sagte der 50-Jährige. Der dreimalige Wimbledonsieger soll mithelfen, für das Land Investoren zu werben. „Ich fühle mich sehr geehrt, dass diese Aufgabe an mich herangetragen wurde“, sagte Becker, der die Rolle nach Angaben seines Anwalts ehrenamtlich übernimmt.

Der Sänger John Legend (39) hat Kanye West (40) für dessen Unterstützung von US-Präsident Donald Trump kritisiert. Legend, der privat mit dem Rapper befreundet ist, schrieb auf Twitter: „Das Markenzeichen von Trumps Kampagne und seines politischen Profils ist die Huldigung der weißen Vorherrschaft.“ Es sei mit Sicherheit beruhigend, sich eine Zukunft ohne Rassismus vorzustellen und dies auf die Gegenwart zu projizieren, erklärte Legend und meinte damit offenbar West. „Aber viel zu viele Menschen können sich den Luxus nicht leisten, ihre Augen und Ohren zu verschließen.“ Trump wird in den USA oft Rassismus vorgeworfen. West hatte von seiner „Liebe“ für den US-Präsidenten gesprochen.

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