Menschen aus aller Welt

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Meghan Markle

Meghan Markle hat bereits geheiratet – in der letzten Folge der Anwaltsserie „Suits“, in der sie seit sieben Staffeln die Rechtsanwaltsfachangestellte Rachel Zane spielt.

Im letzten Teil schreitet sie in weißem Brautkleid in einer Kapelle andächtig in Richtung Bräutigam, bis sie diesem händchenhaltend das Eheversprechen entgegen haucht: „Du bist der Ehemann, den ich immer wollte. Ich liebe dich und werde dich immer lieben“ – Klappe, Karriereende in Hollywood, Wiederholung am 19. Mai im richtigen Leben bei der Hochzeit mit Prinz Harry in Windsor. Der Epilog der Serie wird in den USA am Mittwoch gesendet. Harry dürfte die Vorwegnahme des Schauspiels ebenso verschmerzen wie Markles Schauspielerkollege Patrick J. Adams alias Mike Ross, der wie seine bald hochadelige Kollegin die Serie „Suits“ verlassen wird. Die Serie wird dennoch fortgesetzt. Dann jedoch ist Rachel Zane Geschichte und die 36-jährige Markle schlüpft bald in die Rolle einer Herzogin von Sussex – der Titel dürfte ihr aller Wahrscheinlichkeit mit der Hochzeit übertragen werden.

Für „Doctor Strange“-Darsteller Benedict Cumberbatch sind ganz normale Menschen die wahren Helden. „Wir erwarten viel zu sehr von Politikern und Führungspersonen, Antworten auf die Probleme unserer Welt zu finden“, sagte der 41-Jährige der „Stuttgarter Zeitung“ und den „Stuttgarter Nachrichten“ . „Dabei sind die wahren Helden die, die sich selbst ermächtigen und etwas bewegen.“ Beispiele seien Hashtag-Bewegungen gegen sexuellen Machtmissbrauch wie #MeToo oder Schüler, die in den USA gegen die Waffenlobby auf die Straße gehen. „Jeder von uns hat es in der Hand, für Veränderung zu sorgen.“

Für den britischen Schauspieler Robert Pattinson (31) sind Schauspielerberuf und Sozialleben nicht immer vereinbar. Natürlich sei er einsam, sagte er der deutschen Ausgabe des Promi-Magazins „In Touch“. Er sei das Alleinsein aber gewohnt, betonte der „Twilight“-Star: „Das lernst du in meinem Beruf. Du machst Projekte, kommst anderen für drei Monate total nahe. Dann ist alles vorbei, und du fühlst dich völlig entwurzelt.“ Doch seinen Beruf würde er trotzdem nicht wechseln. „Ich muss zugeben: 60 Prozent der Schauspieler sind komplett wahnsinnig. Aber ich mag nun mal verrückte Leute, die sind spannend.“

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