Menschen aus aller Welt

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Heiratsantrag vor den Augen des Papstes. Foto: kna

Das hat wohl auch Papst Franziskus noch nicht erlebt: einen Heiratsantrag direkt vor seinen Augen.

Der venezolanische Exilpolitiker Dario Ramirez fiel bei einer Audienz in der Sala Clementina neben dem Papst auf die Knie und hielt um die Hand seiner Freundin an, die Freundin sagte Ja, der Papst reagierte lachend und gratulierte dem Paar.

Volksmusik-Barde Heino (78) hat seinen Imagewandel zum Popsänger nicht bereut. „Natürlich sind da auch ein paar Ältere, denen das nicht gefallen hat, okay“, sagte er. Er singe ja nicht für den Hausgebrauch, sondern wolle Erfolg haben. „Gegenüber der Schallplattenfirma habe ich ja auch eine Verpflichtung“, sagte er weiter. „Aber im Grunde genommen hat mir der Imagewandel sehr gut getan.“

Werbestar Verona Pooth will ihrem Sohn San Diego (13) vor allem Bescheidenheit und gutes Benehmen beibringen. Wenn Kinder in einer wohlhabenden Familie aufwachsen, sei dafür das doppelte Maß an Kontrolle und Strenge nötig, erklärte die 49-Jährig. Es sei beispielsweise kürzlich im Urlaub selbstverständlich gewesen, dass San Diego den Poolboys mit den Handtüchern helfe. „Das ist bei mir wie bei der Bundeswehr, da gibt’s überhaupt keine Diskussion. Ich würde ihm die Ohren lang ziehen, wenn er das nicht machen würde“, so Pooth. „Ich mag Kinder nicht, die kein Benehmen haben, die nicht Hallo sagen, wenn sie irgendwo reingehen, und nicht hilfsbereit sind.“

Das Landgericht Hamburg verhandelt seit heute zwei Fälle von Suizidbeihilfe des Vereins „Sterbehilfe Deutschland“, der vom ehemaligen Hamburger Justizsenator Roger Kusch gegründet wurde. Angeklagt ist ein Mediziner, dem die Staatsanwaltschaft versuchte Tötung auf Verlangen durch Unterlassen und ein Betäubungsmitteldelikt vorwirft. Gegen Kusch selbst wird nicht verhandelt. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mediziner vor, die Tatherrschaft über die Selbsttötung gehabt und die Frauen in einem psychologischen Gutachten einseitig in Richtung Suizid beraten zu haben. So habe er sie nicht angemessen über Alternativen aufgeklärt. Nach Einschätzung der Deutschen Stiftung Patientenschutz hat die Verhandlung große Bedeutung für die Sterbehilfe-Diskussion.

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