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George Clooney

„Ich bin ein weißer, bürgerlicher Typ aus London. Er lässt nicht nur Frauenherzen höher schlagen, sondern auch das von Tierfreunden: Hollywood-Star George Clooney (54) hat seinen Eltern einen Hund aus dem Tierheim geschenkt, für den kein Interessierter gefunden werden konnte.

Ich war so geschockt wie viele andere auch“, sagte Fiennes in der US-Sendung „Entertainment Tonight“. Fans des 2009 gestorbenen Sängers Jackson hatten kritisiert, dass ein weißer Schauspieler den Afro-Amerikaner spielen soll. Fiennes entgegnete, die Hautfarbe des Musikers sei durch dessen Pigmentstörung seiner eigenen ähnlich. Der Film „Elizabeth, Michael und Marlon“ wird vom britischen Sender Sky Arts ausgestrahlt und basiert auf einer Legende, die das Magazin „Vanity Fair“ 2011 in die Welt gesetzt hatte. Demnach seien die Superstars Elizabeth Taylor, Michael Jackson und Marlon Brando am 11. September 2001 gemeinsam in einem Mietwagen unterwegs gewesen, weil nach den Terrorattacken kein Flug aus New York möglich war.

Das berichteten mehrere US-Medien und beriefen sich auf den Facebook-Eintrag einer Tierschutzorganisation in Ohio. Demnach sei der dreijährige Terrier Nate untergewichtig, habe einen Geburtsfehler und könne nicht richtig laufen. Das Tier habe neun Monate lang nicht vermittelt werden können. „Mehrere Leute haben sich darum beworben, ihn zu adoptieren. Als sie ihn dann aber gesehen haben, haben sie „Nein“ gesagt“, berichtete die Organisation LuvFurMutts Animal Rescue. Die Besucher hätten ihn angestarrt, Kinder mit dem Finger auf ihn gezeigt. Clooney habe Videos des Hundes auf ihrer YouTube-Seite gesehen und sie seinen Eltern gezeigt, die ganz angetan gewesen seien. Ihr zehn Jahre alter Terrier war jüngst gestorben.

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