Menschen aus Aller welt

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Neben Syrien, Iran und den anderen Krisenherden muss sich US-Präsident Barack Obama nun mit einer ungewöhnlichen internationalen Frage beschäftigen – den jüngsten Eskapaden des kanadischen Teenie-Stars Justin Bieber. Mehr als 100 000 Menschen haben bis zum Mittwoch eine Petition auf der Webseite des Weißen Hauses unterzeichnet, die eine Abschiebung Biebers verlangt.

Damit überstieg die Zahl der Unterschriften die Schwelle, ab der Obamas Regierung zu einer Stellungnahme verpflichtet ist. „Wir wollen, dass der gefährliche, rücksichtslose, zerstörerische und Drogen missbrauchende Justin Bieber aus den USA abgeschoben wird“, heißt es in der Petition. „Er gefährdet nicht nur die Sicherheit unseres Volkes, sondern hat auch einen schrecklichen Einfluss auf die Jugend unserer Nation.“ Der Popsänger soll ein Visum der Kategorie O-1 besitzen, das Künstlern ein Arbeits- und Aufenthaltsrecht in den USA gewährt. Das Weiße Haus reagierte auf das Begehren zunächst nicht. Gestern wurde bekannt, dass Bieber nun auch in seiner Heimat ein Verfahren erwartet, weil er den Fahrer einer Limousine geschlagen haben soll.

Vier Monate Trubel nach dem Erscheinen ihres Buches „Mein zweites Leben“ haben ihre Kräfte aufgezehrt: Christiane Felscherinow, besser bekannt als Christiane F. und heroinabhängige Protagonistin der „Kinder vom Bahnhof Zoo“, zieht sich aus der Öffentlichkeit zurück. „Ich verabschiede mich“, schrieb sie am Mittwoch auf ihrer Website. „Ich bin eine kranke Frau Anfang 50.“ Körperlich gehe es ihr sehr schlecht. Sie könne den hohen Erwartungen vieler Menschen nicht mehr genügen und habe deshalb vor Weihnachten auch den TV-Auftritt bei Markus Lanz kurzfristig platzen lassen. Sie betonte aber auch, dass der Rückzug nicht für immer sein müsste.

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