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Direkt nach dem offiziellen Ende der Beziehung zwischen Frankreichs Präsident François Hollande und seiner Lebensgefährtin Valérie Trierweiler ist die 48-Jährige nach Indien geflogen. Über die gescheiterte Partnerschaft wollte Trierweiler zunächst nicht öffentlich sprechen.

„Machen Sie sich um mich keine Sorgen“, antwortete sie auf eine Journalistenfrage nach ihrer Zukunft außerhalb des Präsidentenpalastes. Später verglich sie jedoch im kleinen Kreis ihre Trennung mit einer „fristlosen Kündigung“, ohne Vorgespräch oder Abmahnung, berichtet die FAZ. „Ich teile mit, dass ich das gemeinsame Leben, das ich mit Valérie Trierweiler führte, beendet habe.“ Mit diesen Worten hatte Hollande mit einem Anruf bei der Agentur AFP, die Trennung öffentlich gemacht. Auch nicht die feine französische Art.

Der Ehemann der israelisch-amerikanischen Schauspielerin Natalie Portman (32) tritt für sie zum Judentum über. Ballett-Choreograph Benjamin Millepied (36) erzählte der israelischen Zeitung „Jediot Achronot“: „Ich bin gerade dabei zu konvertieren.“ Er hoffe, bald Jude zu werden: „Das ist mir sehr wichtig.“ Der Franzose und die in Israel geborene Oscar-Preisträgerin hatten sich bei den Dreharbeiten zu dem Film „Black Swan“ kennengelernt und im vergangenen Jahr in Kalifornien mit einer jüdischen Zeremonie geheiratet. Gegenwärtig hält das Paar sich mit dem zweieinhalbjährigen Sohn Aleph in Israel auf. Er selbst habe sich in das Land verliebt. Portman sei vor einigen Wochen nach Israel gekommen, um die Arbeit an ihrem ersten Film als Regisseurin aufzunehmen – einer Verfilmung des Romans „Eine Geschichte von Liebe und Finsternis“ von Amos Oz.

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