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Franziskus und Benedikt.

Mit Benedikt XVI. in der Nachbarschaft zu leben, ist für Papst Franziskus, wie „einen Opa zu Hause zu haben“.

Wenn er ein Problem oder Fragen habe, könnte er seinen Vorgänger einfach anrufen und fragen, sagte Franziskus auf dem Rückflug von Brasilien am Montag vor mitreisenden Journalisten. Benedikt XVI. sei für ihn dabei wie ein Großvater, der als Weiser von seiner Familie verehrt und geliebt werde. Das 76-jährige Kirchenoberhaupt widersprach Ansichten, es gehe nicht, dass im Vatikan zwei Päpste lebten. Gelegentlich lade er seinen 86-jährigen Vorgänger zu Terminen oder Unternehmungen ein. So habe Benedikt XVI. unlängst mit ihm an der Einweihung eines Denkmals in den Vatikanischen Gärten teilgenommen.

Ihr letzter großer Film „The Tourist“ liegt schon drei Jahre zurück und wurde von den Kritikern verrissen. Trotzdem ist Angelina Jolie (38) die Top-Verdienerin in Hollywood. Nach Schätzungen des US-Wirtschaftsmagazins „Forbes“ verdiente die Lebensgefährtin von Brad Pitt von Juni 2012 bis Juni 2013 rund 33 Millionen Dollar (umgerechnet 25 Millionen Euro). Es folgen: Oscar-Preisträgerin Jennifer Lawrence (24 Millionen Dollar), „Twilight“-Star Kristen Stewart (22 Millionen Dollar), Jennifer Aniston (20 Millionen Dollar) und die 24-jährige Emma Stone (16 Millionen Dollar).

Nach den jüngsten Sex-Enthüllungen ist der New Yorker Bürgermeister-Kandidat Anthony Weiner in einer Meinungsumfrage abgestürzt. In einer Erhebung der Quinnipac-Universität fiel er vom ersten auf den vierten Platz zurück. Weiner befinde sich im „freien Fall“, erklärte Umfrage-Leiter Maurice Carroll. Weiter hatte vergangene Woche bestätigt, dass er noch vor kurzem im Internet anzügliche Fotos und Nachrichten ausgetauscht hatte. Drei Gegenkandidaten im Rennen um den Bürgermeisterposten und die „New York Times“ forderten ihn auf, auf seine Kandidatur zu verzichten.

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