PAPUA-NEUGUINEA

Mehr als 30 Tote bei Erdbeben

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Port Moresby – Die Zahl der Toten nach einem schweren Erdbeben im Pazifikstaat Papua-Neuguinea ist örtlichen Medienberichten zufolge auf mindestens 30 gestiegen.

Die Tageszeitung „Post Courier“ berichtete am Dienstag zudem von mehr als 300 Verletzten. Das genaue Ausmaß der Schäden war allerdings auch nach mehr als 24 Stunden noch unklar. Zudem gab es immer wieder Nachbeben. Vor allem im Landesinneren, das nur schwer zugänglich ist, soll es viele Todesopfer gegeben haben.

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