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Wenn Senioren leiden

Mangelernährung in Altenheimen: Zu wenig Qualität auf dem Teller

Senioren sitzen in einem Altenheim beisammen und spielen ein Gruppenspiel mit einem Ball.
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In vielen Altenheimen wird zu wenig Wert auf die Ernährung der Bewohner gelegt.

Gute Essens-Qualität und individuelle Ernährungspläne? Fehlanzeige. Zahlreiche Altenheime haben im Hinblick auf die Ernährung der Bewohner Nachholbedarf.

Schon vor rund zwei Jahren machten zahlreiche Senioren auf die schlechte Qualität des Essens in Altenheimen via Facebook-Posts aufmerksam. Nun setzt eine offizielle, europaweite Erhebung zur Ernährungssituation in Krankenhäusern und Pflegeheimen noch einen obendrauf: bis zu 25 Prozent der Bewohner in Altenheimen sind tatsächlich mangelernährt. Die Folge: ein erhöhtes Krebsrisiko, Gewichtsverlust und eine verlangsamte Genesung.

Professorin Dorothee Volkert, Leiterin der Arbeitsgruppe „Ernährung und Stoffwechsel“ der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) appelliert daher nun an alle Krankenhäuser und Altenheime, ihr Ernährungskonzept zu überdenken und vermehrt auf die richtigen Nährstoffe zu achten, um so die Lebensqualität der Senioren aufrechtzuerhalten. Insbesondere die Zufuhr von Flüssigkeit ist wichtig, um einer Dehydrierung bei älteren Menschen vorzubeugen. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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