Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Kein Promi-Status?

„Völlig erfolglos“: Harry und Meghan scheitern an Durchbruch in den USA

In Großbritannien werden Harry und Meghan immer unbeliebter, auch in den USA müssen sie noch fleißig Sympathiepunkte sammeln. (Fotomontage)
+
In Großbritannien werden Harry und Meghan immer unbeliebter, auch in den USA müssen sie noch fleißig Sympathiepunkte sammeln. (Fotomontage)
  • Larissa Glunz
    VonLarissa Glunz
    schließen

Harry und Meghans Neuanfang in Kalifornien liegt mittlerweile schon rund zwei Jahre zurück. In den USA möchte sich das Herzogspaar einen Namen machen, der große Durchbruch lässt aber noch auf sich warten. Werden sie in der Versenkung verschwinden?  

Montecito – Seit Juli 2020 leben Prinz Harry (37) und Meghan Markle (41) in den USA. Mit seiner Abkehr von der Krone hat sich das Aussteigerpärchen auch für finanzielle Unabhängigkeit entschieden. Um die Haushaltskasse füllen zu können, haben sich die Sussexes offenbar große Ziele gesteckt – der Erfolg bleibt bislang aus.

Harry und Meghan schlagen in Montecito Wurzeln – ohne steile Karriere

Nur wenige Monate nach ihrer Umsiedlung nach Kalifornien verkündeten Harry und Meghan bereits ihre ersten großen Projekte. Die Sussexes schlossen lukrative Millionen-Verträge mit namhaften Unternehmen wie Netflix oder Spotify ab. Auf die Früchte dieser vielversprechenden Kooperationen warten die Royal-Fans noch vergeblich.

Harry und Meghan nehmen seit ihrer Abkehr vom Palast immer wieder Termine in den USA wahr, wie hier bei der UN-Generalversammlung am Nelson-Mandela-Tag.

In ihrer Wahlheimat Fuß zu fassen und die Gunst der Amerikaner zu gewinnen, fällt Harry und Meghan offenbar schwerer als gedacht. Laut „News“-Royal-Kommentatorin Daniela Elser ist das Vorhaben der beiden, sich in den USA als Stars zu etablieren, kläglich gescheitert: „Harry und Meghan haben sich als völlig erfolglos darin erwiesen, sich in den Korridoren der Macht in Washington, New York, Silicon Valley oder Los Angeles zu behaupten. Der magische Staub ihrer Königswürde ist in den letzten zwei Jahren weitestgehend verblasst und der Reiz des Neuen hat sich gelegt.“

Große Hürde: Harry und Meghan haben die USA noch nicht erobert

Dass sie nach wie vor um Ansehen und die Gunst der Amerikaner kämpfen müssen, dürfe auch Harry und Meghan ein Dorn im Auge sein. In Großbritannien haben sie aufgrund ihres Rücktritts keinen leichten Stand, von ihrem neuen Leben und den Möglichkeiten in den USA haben sie sich sicherlich mehr versprochen.

Meghan Markle: Ihre Verwandlung vom Serien-Star zur Herzogin von Sussex

Meghan Markle 2015 und 2022 beim Dankesgottesdienst vor der St. Paul’s Cathedral in London.
Meghan (damals 25, re.) im Jahr 2006 in Gesellschaft von US-Schauspielkollegin Mandy Moore („This Is Us“, 3. von re.) beim Ausgehen in Southampton.
Meghan Markle (mit 27 Jahren) besucht die „60th Annual Primetime Emmy Awards“ in der Walt Disney Concert Hall in Los Angeles. Stolz posiert sie im freizügigen „kleinen Schwarzen“.
Ab 2011 spielt Meghan sieben Jahre lang in der Erfolgsserie „Suits“ die New Yorker Anwaltsgehilfin Rachel Zane. Den toughen Business-Style hat sie danach im Schlaf drauf.
Meghan Markle: Ihre Verwandlung vom Serien-Star zur Herzogin von Sussex

Wenn die zweifachen Eltern von sich reden machen, ist das meist mit Negativschlagzeilen verbunden. Stören soll das vor allem Prinz Harry, der deswegen sogar seine PR-Mitarbeiter feuern möchte. Verwendete Quellen: news.com.au

Mehr zum Thema

Kommentare