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Königliche Kritik!

„Leute, die in ihrem Leben nie gearbeitet haben“: Oliver Pocher teilt gegen britisches Königshaus aus

  • Jonas Erbas
    VonJonas Erbas
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Von Queen Elizabeth II. (†) und ihrer königlichen Verwandtschaft hält Oliver Pocher nicht viel. In seinem „Die Pochers!“-Podcast lässt er sich über die Adelsfamilie aus – und erhebt schwere Vorwürfe!

Köln/London – Der Tod von Queen Elizabeth II. (†96) traf nicht nur die königliche Familie schwer, auch viele Fans der Royals trauerten um die britische Rekord-Monarchin. Für Oliver Pocher (44) ist die Monarchie allerdings ein absolutes Reizthema. In der aktuellen Folge seines „Die Pochers!“-Podcast lässt er sich gegenüber Ehefrau Amira (29) zu einigen Verbalschlägen gegen König Charles III. (73) und Co. hinreißen.

Oliver Pocher rechnet im „Die Pochers!“-Podcast mit Queen und Co. ab – „Versager“

„Inwieweit braucht man eine Monarchie? Wer braucht einen König? Das ist doch wirklich auserzählt!“, bricht es aus Oliver Pocher heraus, nachdem Amira das Gespräch auf den Tod von Queen Elizabeth II. lenkt. Von Thronfolger König Charles III. und den anderen Mitgliedern des britischen Königshauses hält der 44-jährige Comedian nichts und stempelt dieser gar als „Multimillionäre, die auf Staatskosten in Schlössern hausen“ und „Versager“ ab.

Harte Abrechnung mit den Royals: Vom britischen Königshaus hält Oliver Pocher nicht viel (Fotomontage)

Doch der Entertainer ist noch lange nicht fertig mit seiner Wutrede: Die Royals seien „gestörte Persönlichkeiten“, so der 44-Jährige, der wohl so manch einem Monarchie-Gegner aus der Seele sprechen dürfte. An einem Punkt stört sich der Hannoveraner allerdings besonders: „Das sind Menschen, die haben in ihrem Leben noch nie gearbeitet. Das sind Menschen, die nur ein bisschen Charity machen“, wirft er dem britischen Adelsgeschlecht vor.

Faule Royals? Diese Jobs haben Queen und Co. ausgeübt oder gelernt:

Sie winken dem Volk zu und grinsen in die Kameras – doch viele Royals haben tatsächlich auch etwas Praktisches gelernt: Queen Elizabeth II. diente bereits als 18-jährige Prinzessin dem Frauenhilfsdienst (Women’s Auxiliary Territorial Service) während des Zweiten Weltkriegs und wurde in London zur Mechanikerin und Lastwagen-Fahrerin ausgebildet. Ihren Sohn, den amtierenden König Charles III., verschlug es dahingegen an die Universität, wo er sich Anthropologie, Archäologie und Geschichte zuwandte. 1975 machte er seinen Abschluss an der University of Cambridge und trat danach Royal Air Force und Royal Navy bei. Auch der designierte Thronfolger Prinz William ging zum Militär und besuchte unter anderem die renommierte Royal Military Academy Sandhurst.

Oliver Pocher schimpft auf Prinz Harry und Meghan Markle – „Größte Loser aller Zeiten“

Auch auf Prinz Harry (38) und dessen Ehefrau Meghan Markle (41) hat es Oliver Pocher offenbar abgesehen – und das, obwohl sich die beiden eigentlich vom britischen Königshaus losgesagt hatten und teils selbst Kritik übten. Über den Enkel von Queen Elizabeth II. lästerte der Comedian, dieser sei der „größte Loser aller Zeiten“, dessen drei Jahre ältere Partnerin „nur Scheiße“ erzähle.

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Pochers Ehefrau Amira hielt sich mit derart wortgewaltigen Aussagen weitestgehend zurück, doch die 29-Jährige kann durchaus auch anders: Oliver und Amira Pocher wurden von Influencerin Anne Wünsche jüngst als „Mobber-Dreamteam“ kritisiert. Die 30-Jährige ist immer wieder Opfer verbaler Attacken des 44-Jährigen und seiner Frau. Verwendete Quellen: „Die Pochers!“-Podcast (Podimo; Folge 26),

Rubriklistenbild: © Kirsty O‘Connor/PA Wire/dpa & Moritz Frankenberg/dpa

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