Vorfall hinter den Kulissen

„Komischer Studenten-Typ“: Rammstein-Sänger Till Lindemann wirft Sohn von Musiklegende raus

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Hat eigentlich gut lachen: Rammstein-Frontmann Till Lindemann. Doch jetzt kommt eine witzig-peinliche Geschichte ans Licht. 

Till Lindemann eilt mit seiner Band Rammstein gerade von Erfolg zu Erfolg. Doch jetzt kommt eine Geschichte ans Licht, die ihn gar nicht gut aussehen lässt.

Berlin - Das Musikerleben von Till Lindemann ist seit vielen Jahren eine Erfolgsgeschichte. Die Platten? Schon über 20 Millionen verkauft. Die Tourneen: Tickets innerhalb von Stunden vergriffen. Mit Rammstein hat der Sänger Lindemann einfach dauerhaften Erfolg

Und erst vor kurzem startete bei Till Lindemanns Band der Vorverkauf für die „Europa Stadion Tour 2020“ - obwohl die Tournee 2019 noch nicht mal zu Ende ist. Geplant sind auf der Bühne dann dramatische und actionreiche Liveshows mit reichlich Feuerwerk - und wenn man Rammstein kennt, sind diese wieder perfekt orchestriert. Doch so gut es für Till Lindemann läuft - jetzt erzählt ein Musiker-Kollege eine bizarre Anekdote, die den Mann als Mann mit echten Fehlern zeigt. 

Till Lindemann von Rammstein: „Verar***en kann ich mich allein“

Es geht bei der peinlichen Episode um keinen geringeren als John Lennon. Denn wie Rammstein-Bandmitglied Christian „Flake“ Lorenz in einer RadioEins-Sendung erzählte, habe auf einem Festival der Sohn von John Lennon gespielt. Und dieser Sean Lennon spielte offenbar gar nicht schlecht. Der heute 43-Jährige ist das Kind von John Lennon und Yoko Ono - und damit ein Kind von durchaus berühmten Eltern.

Doch wer ihn weder kannte noch erkannte, war ausgerechnet: Till Lindemann. Der spielte mit Rammstein ebenfalls auf dem Festival. Doch Backstage kam es dann zur peinlichen Episode. Till Lindemann wird in dem Radio-Interview mit den Worten zitiert: „Da kam ein komischer Studenten-Typ in den Backstage-Bereich. Und ich frage ihn, wer er ist und was er will.“ 

Instagram-Foto von einem Rammstein-Konzert: Vor der Bühne läuft es super. Dahinter nicht immer. 

Backstage-Vorfall bei Rammstein tut Till Lindemann aufrichtig leid

Und Till Lindemann vernimmt als Antwort: „Ich bin John Lennon“. Blöderweise war das ein Verhörer, denn der junge Musiker stellte sich natürlich als S e a n Lennon vor. Till Lindemann schmiss den Mann kurzerhand aus dem Backstage-Bereich. Zusammen mit den deftigen Worten: „Verar***en kann ich mich alleine.“   

Im Nachhinein tut es Till Lindemann offenbar richtig leid, wie es damals Backstage gelaufen ist. „Das ist ja Pech. Erstens der Sohn von John Lennon sein und dann auch noch Sean heißen.“ Immerhin hat der Musiker Sean Lennon bis jetzt noch wiederum keine eigenen Kinder. Und wenn er sie einmal haben sollte, wäre das seine Chance, ihnen eindeutige Namen zu geben, d ie nicht zu weiteren Verwechslungen führen

Und sicher ist sowieso: Trotz der jüngsten Episode - oder gerade deswegen - werden auch die nächsten Rammstein-Konzerte garantiert ein Erfolg. Und viele Fanns werden hoffen, das es dann dort nicht zu so unschönen Episoden kommt wie zuletzt  beim Besuch von Till Lindemann in München.    

rpp

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