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Zwei Prinzen, ein Streitthema

„Grausam und inakzeptabel“: Prinz Andrew behält Polizeischutz, während Prinz Harry darum kämpfen muss

Dass Prinz Andrew trotz seines Missbrauchsskandals weiterhin Polizeischutz zusteht, dürfte bei Prinz Harry auf wenig Verständnis stoßen. (Fotomontage)
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Dass Prinz Andrew trotz seines Missbrauchsskandals weiterhin Polizeischutz zusteht, dürfte bei Prinz Harry auf wenig Verständnis stoßen. (Fotomontage)
  • Larissa Glunz
    VonLarissa Glunz
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Prinz Andrew und Prinz Harry stehen im Mittelpunkt einer öffentlichen Debatte. Dem Queen-Sohn steht trotz seines jüngsten Missbrauchsskandals auch weiterhin Polizeischutz zu. Darum kämpfen musste Andrew nicht, sein Neffe hingegen schon.

London – Prinz Andrew (62) musste seine Pflichten infolge der Missbrauchsvorwürfe und seiner Verwicklung im Skandal um Jeffrey Epstein (66, † 2019) niederlegen, Aussteiger Harry (37) hat sich hingegen aus eigenen Stücken für ein Leben fernab der Krone entschieden. Sowohl der Herzog von York als auch der Herzog von Sussex sind bereits seit einigen Monaten keine aktiven Royals mehr, Polizeischutz bekommt aber nur einer von ihnen.

Trotz Epstein-Skandal: Prinz Andrew wird auch in Zukunft von Polizei beschützt

In den letzten Monaten war es um den zweitältesten Sohn von Queen Elizabeth II. (96) ruhig geworden, jetzt sorgt Prinz Andrew aber erneut für Negativschlagzeilen. Wie der „Telegraph“ publik machte, erhält er nach einer auch weiterhin polizeilichen Schutz. Da dieser vom britischen Steuerzahler finanziert wird, ist der Aufschrei in der Heimat des 62-Jährigen groß. Auch die Tatsache, dass Andrew nach einer Sicherheitsüberprüfung seine Bodyguards behalten darf und Prinz Harry vor Gericht um Polizeischutz kämpfen muss, missfällt vielen Briten.

Prinz Harry und Prinz Andrews letzter gemeinsamer Auftritt in der Öffentlichkeit liegt mehr als ein Jahr zurück: Im April 2021 nahmen die beiden an der Trauerfeier für Prinz Philip teil.

Aktivistin und Autorin Dr. Shola Mos-Shogbamimu (46) macht ihrem Ärger auf Twitter Luft und findet deutliche Worte: „Wir werden der Queen & der Königsfamilie niemals verzeihen, wenn Harry, Meghan und den Kindern etwas Schlimmes passiert, wie es Prinzessin Diana passiert ist. Dass der in Ungnade gefallene Prinz Andrew steuerfinanzierte Sicherheit erhält, während Prinz Harry um eine gute Sicherheit für seine Familie in Großbritannien kämpft, ist grausam und ungerechtfertigt. Inakzeptabel.

Prinz Harry schreckt nicht vor rechtlichen Schritten zurück: Sicherheit seiner Familie liegt ihm am Herzen

Nachdem Prinz Harrys Vorschlag, die Kosten für seinen Polizeischutz in England selbst zu übernehmen, vom Innenministerium abgelehnt wurde, hatte der Ex-Royal Klage eingereicht. Vor wenigen Wochen wurden Teile dieser Klage zugelassen.

Meghan Markle: Ihre Verwandlung vom Serien-Star zur Herzogin von Sussex

Meghan Markle 2015 und 2022 beim Dankesgottesdienst vor der St. Paul’s Cathedral in London.
Meghan (damals 25, re.) im Jahr 2006 in Gesellschaft von US-Schauspielkollegin Mandy Moore („This Is Us“, 3. von re.) beim Ausgehen in Southampton.
Meghan Markle (mit 27 Jahren) besucht die „60th Annual Primetime Emmy Awards“ in der Walt Disney Concert Hall in Los Angeles. Stolz posiert sie im freizügigen „kleinen Schwarzen“.
Ab 2011 spielt Meghan sieben Jahre lang in der Erfolgsserie „Suits“ die New Yorker Anwaltsgehilfin Rachel Zane. Den toughen Business-Style hat sie danach im Schlaf drauf.
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Sollte der Herzog von Sussex vor Gericht Erfolg haben, wird sich seine vierköpfige Familie wohl öfters in England blicken lassen. Harry soll eine große Sehnsucht nach seiner Heimat verspüren, die auch Gattin Meghan (41) nicht verborgen bleibt. Verwendete Quellen: telegraph.co.uk, twitter.com/SholaMos1 

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