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Michael Steinbrecher wollte Profifußballer werden

Beim Fußball ist Michael Steinbrecher alles andere als entspannt. Foto: Marijan Murat
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Beim Fußball ist Michael Steinbrecher alles andere als entspannt. Foto: Marijan Murat

Stuttgart (dpa) - Fernsehmoderator Michael Steinbrecher (49) sieht das Leben eher gelassen - doch beim Kicken ist es aus mit der inneren Ruhe.

«Wenn ich Fußball spiele, bin ich überhaupt nicht gelassen», sagte der frühere «Sportstudio»-Moderator der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart. «Fußball kann ich nicht wirklich entspannt sehen, das hängt aber auch mit meiner Art zu spielen zusammen.» Steinbrecher wollte eigentlich Profifußballer werden. Als Rechtsverteidiger sei eher die Athletik seine Stärke gewesen und nicht die Technik. Sein Spitzname: Knochenbrecher.

Steinbrecher spielte in der Jugend bei Borussia Dortmund, später in der Oberliga bei Westfalia Herne. Doch dann bekam er 1987 vom ZDF das Angebot, die Jugendsendung «Doppelpunkt» zu moderieren. Seine Entscheidung, das ZDF-«Sportstudio» nach über 20 Jahren aufzugeben, hat er nicht bereut. «Warum nicht noch mal Luft ins Leben lassen?» Seit Anfang des Jahres moderiert Steinbrecher im SWR-Fernsehen das Talk-Flaggschiff «Nachtcafé». Im September läuft die 25. Sendung.

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