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Podcast-Gast: Mindy Kaling

„Es ging nur um sie“: Gehen Meghan Markle bald die „Stars“ für Spotify-Podcast aus?

  • Annemarie Göbbel
    VonAnnemarie Göbbel
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Inzwischen ist die dritte Folge von Meghan Markles Podcast-Serie auf dem Markt. Im neuesten Talk der „Archetypus“-Reihe geht es um Singlefrauen mit US-Schauspielerin Mindy Kaling. Nur wenige „Stars“ wollten in der Spotify-Serie dabei sein, denn Meghan spräche mehr über sich als über ihre Gäste, hört man.

Montecito – Während Meghan Markle (41) und Prinz Harry (37) auf Promotion-Tour in Düsseldorf auf dem Rhein schipperten, erschien zeitgleich die dritte „Archetypus“-Folge bei Spotify, bei der Meghan und die US-Schauspielerin Mindy Kaling (43) Tacheles über das Standing von Singlefrauen in der Gesellschaft reden. Glaubt man britischen Medien, reißen sich die Stars nicht gerade darum, beim Spotify-Podcast der Herzogin von Sussex dabei zu sein, Meghan würde mehr über sich als über ihre Gäste reden, heißt es als Begründung.

Trotz großer Aufmerksamkeit für den Podcast kein „Schlangestehen bei berühmten Gesichtern“

In einem Gespräch mit „Palace Confidential“ auf Mailplus sagte Royal-Experte Richard Eden (63): „Wir haben nicht viel über Serena gehört, es ging nur um Meghan“. Damit bezog er sich auf Meghans ersten Gast in ihrem Spotify-Podcast „Archetypus“, Tennislegende Serena Williams (40). Auch nach der zweiten Folge mit Superstar Mariah Carey (53) drehten sich die Schlagzeilen um die Herzogin von Sussex, nicht um die Ausnahme-Sängerin. Angesichts dieser Entwicklung bezweifele er, dass „berühmte Leute Schlange stehen werden“, um bei Meghan aufzutreten, führte er weiter aus.

Bei Serena Williams drehte sich die Berichterstattung hauptsächlich um Meghans Erlebnis, dass ein Feuer in Archies (3) Zimmer ausgebrochen war, während sie nicht daheim war. Meghan sprach von ihrer Verzweiflung, als sie von dem Beinahe-Unfall erfuhr und von ihrer anschließenden Sinnkrise. Im zweiten Podcast blieb nur eine Aussage im Gedächtnis haften und die stammte nicht von der US-Sängerin. Meghans skurrile These, sie hätte sich erst seit ihrer Heirat mit Prinz Harry als „schwarze Frau“ wahrgenommen, bestimmte tags darauf die Medien.

Meghans Archetypus-Liste der Stars:

1. Folge: Serena Williams, ehemalige US-Tennisspielerin und langjährige Freundin Prinz Harrys und der Windsors

2. Folge: Mariah Carey (53), US-Sängerin

3. Folge: Mindy Kaling (43), US-Schauspielerin

Angekündigt: US-Schauspielerin Constance Wu (40) und die US-Journalistin Lisa Ling (49)

Geht der Selbstdarstellungstrieb mit Meghan Markle durch?

Während Meghan und Harry in Düsseldorf sind, geht zeitgleich Meghans Podcast mit US-Schauspielerin Mindy Kaling an den Start (Fotomontage).

Eden nannte den Podcast eine „verpasste Gelegenheit für Serena“. Denn natürlich ist das Ziel eines Interviews per Definition die Kunst, eine positive Gesprächssituation aufzubauen, damit ein möglichst höher Informationsgehalt aus dem Interview gewonnen werden kann. Überflüssig zu sagen: Es geht um Informationen von dem Interviewten, nicht des Interviewers.

Meghan Markle: Ihre Verwandlung vom Serien-Star zur Herzogin von Sussex

Meghan Markle 2015 und 2022 beim Dankesgottesdienst vor der St. Paul’s Cathedral in London.
Meghan (damals 25, re.) im Jahr 2006 in Gesellschaft von US-Schauspielkollegin Mandy Moore („This Is Us“, 3. von re.) beim Ausgehen in Southampton.
Meghan Markle (mit 27 Jahren) besucht die „60th Annual Primetime Emmy Awards“ in der Walt Disney Concert Hall in Los Angeles. Stolz posiert sie im freizügigen „kleinen Schwarzen“.
Ab 2011 spielt Meghan sieben Jahre lang in der Erfolgsserie „Suits“ die New Yorker Anwaltsgehilfin Rachel Zane. Den toughen Business-Style hat sie danach im Schlaf drauf.
Meghan Markle: Ihre Verwandlung vom Serien-Star zur Herzogin von Sussex

Bislang standen selten die angekündigten Themen wie die Stigmatisierung von Singlefrauen im Fokus, sondern stets der Gossip um Moderatorin Meghan Markle. Twitter-Userin carlea007 bringt es als Kommentar auf Mindys Ankündigungstweet auf den Punkt: „Ich bin so froh, dass du die Chance bekommen hast, zu sprechen. Das tun nicht viele. Leider werden die meisten von euch in der Redaktion landen, weil #Megzilla die einzige Stimme sein muss, die gehört wird. Viel Glück für deine Zukunft. Ich bin sicher, du bist eine nette Dame“. Verwendete Quellen: Twitter.com, express.co.uk, people.com

Rubriklistenbild: © Stephen Lock/Imago

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