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Teenager Trauma

Meghan Markle macht „demütigende Erfahrung“ im Spa mit ihrer Mutter

  • Annemarie Göbbel
    VonAnnemarie Göbbel
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Meghan Markle setzt ihren Podcast „Archetypes“ fort. Darin erinnert sie sich an nackte Tatsachen in einem koreanischen Spa. Der Besuch mit Mutter Doria war ein „demütigender“ Moment.

Montecito – Meghan Markle (41) ist nach einer vierwöchigen Pause zu ihrem Spotify-Podcast „Archetypes“ zurückgekehrt. Beim Thema „Demystification of Dragon Lady“ (dt.: „Entzauberung der Drachendame“) gibt sie im Gespräch mit Journalistin Lisa Ling (49) und der Comedian Margaret Cho (53) Einblicke in ihre asiatisch geprägte Kindheit und berichtet von einem Besuch im koreanischen Nackt-Spa, der sie offenbar bis heute beschäftigt.

Meghan Markle reflektiert über „Peinlichkeit“ im Nackt-Spa im Podcast

„Es ist eine sehr demütigende Erfahrung für ein Mädchen, das durch die Pubertät geht. Weil man einen Raum mit Frauen im Alter von neun bis vielleicht 90 Jahren betritt, die alle nackt herumlaufen und darauf warten, ein Körperpeeling auf einem dieser Tische zu bekommen, die alle in einer Reihe aufgestellt sind.“ Total peinlich für Meghan.

Meghan hat nicht die besten Erinnerungen an einen Besuch im koreanischen Nackt-Spa mit ihrer Mutter Doria Ragland, den sie bei Spotify Revue passieren lässt (Fotomontage).

„Alles, was ich wollte, war ein Badeanzug!“, berichtet sie, bevor es wieder um das asiatische Stereotyp der „Femme Fatele“ – schön, aber tödlich – als gern genommenes Filmelement geht. Wer sich fragt, welchen Bezug die Herzogin von Sussex zur asiatischen Kultur hat, wird in ihrer Jugend in Los Angeles fündig. Dort sei sie verschiedensten Kulturen begegnet, „die man täglich sehen, fühlen, hören und schmecken konnte“. Eine faszinierende Erfahrung, die sie offenbar bereichert hat.

Persönliche Anekdoten sind das Würze in Meghan Markles Podcast-Konzept

Sie liebe es, andere Kulturen kennenzulernen, versichert die Ehefrau Prinz Harrys (38). Doch das Spa-Erlebnis mit Mutter Doria Ragland (66) hat nur deshalb einen positiven Anstrich, weil die alleinerziehende Mutter offenbar geistesgegenwärtig die Beschämung ihrer Tochter mit einer „dampfenden Schüssel mit köstlichen Nudeln“ überlagerte. „Sobald ich diese pubertäre Peinlichkeit überwunden hatte, gingen meine Mutter und ich nach oben, setzten uns in einen Raum und wir aßen.“

Meghan Markle: Ihre Verwandlung vom Serien-Star zur Herzogin von Sussex

Meghan Markle 2015 und 2022 beim Dankesgottesdienst vor der St. Paul’s Cathedral in London.
Meghan (damals 25, re.) im Jahr 2006 in Gesellschaft von US-Schauspielkollegin Mandy Moore („This Is Us“, 3. von re.) beim Ausgehen in Southampton.
Meghan Markle (mit 27 Jahren) besucht die „60th Annual Primetime Emmy Awards“ in der Walt Disney Concert Hall in Los Angeles. Stolz posiert sie im freizügigen „kleinen Schwarzen“.
Ab 2011 spielt Meghan sieben Jahre lang in der Erfolgsserie „Suits“ die New Yorker Anwaltsgehilfin Rachel Zane. Den toughen Business-Style hat sie danach im Schlaf drauf.
Meghan Markle: Ihre Verwandlung vom Serien-Star zur Herzogin von Sussex

 So bittersüße der Erfahrungsbericht anmutet, so gespalten sind auch die Reaktionen auf das Podcast-Unterfangen der zweifachen Mutter. Kaum auf dem Markt tauchten Stimmen auf, die behaupteten, die Spa-Geschichte sei der Netflix-Serie „Big Mouth“ entliehen, welche die Wunder und Schrecken der Pubertät zum Thema hat. Meghans Anspruch ist weitaus ernste. Sie möchte „Labels untersuchen, sezieren und untergraben, die versuchen, Frauen zurückzuhalten“, wie es in der Ankündigung der Spotify-Serie hieß. Verwendete Quellen: nypost.com, open.spotify.com

Rubriklistenbild: © Papis Starface/Imago

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