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Brüder im Clinch

„Werden getrennte Wege gehen“: Royal-Experte hält William und Harrys Versöhnung für ausgeschlossen

Die Beziehung von William und Harry hat stark unter dem Rückzug der Sussexes gelitten. (Fotomontage)
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Die Beziehung von William und Harry hat stark unter dem Rückzug der Sussexes gelitten. (Fotomontage)
  • Larissa Glunz
    VonLarissa Glunz
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Prinz William und Prinz Harry gehen sich schon seit Monaten aus dem Weg. Sogar der London-Besuch des royalen Aussteigers konnte daran nichts ändern. Das zerrüttete Verhältnis der Brüder lässt wenig Raum für die langersehnte Versöhnung.  

London – Dass im Palast nicht nur eitel Sonnenschein herrscht, macht unter anderem das angespannte Verhältnis zwischen Prinz William (40) und Prinz Harry (37) deutlich. So gut wie früher verstehen sich die beiden Brüder schon lange nicht mehr, eine Aussöhnung scheint jedoch immer unwahrscheinlicher.

„Sehr viel Wunschdenken“: Steht William und Harrys Beziehung vor dem Aus?

Die Beziehung von William und Harry wurde in den letzten Jahren auf eine harte Probe gestellt. Prinz Harrys Rücktritt und seine anschließenden Enthüllungen und Anschuldigungen vor laufender Kamera haben einen großen Teil dazu beigetragen. Hinzu kommt die große Distanz zwischen den beiden, die die royale Versöhnung weiter erschwert.

William und Harrys letzter gemeinsamer Auftritt liegt mehr als ein Jahr zurück: Im Juli 2021 enthüllten die beiden Seite an Seite die Statue ihrer Mutter Prinzessin Diana.

Viele Royal-Fans hoffen nach wie vor darauf, dass Prinzessin Dianas (36, † 1997) Söhne ihren Streit aus dem Weg räumen und sich wieder annähern – eine Zuversicht, die nicht jeder teilt. Adelsexperte Andrew Morton (69) hat große Zweifel an der Beziehung, wie er „The Daily Beast“ anvertraut: „Ich bezweifle sehr, dass sie sich versöhnen werden. Es gibt diesbezüglich sehr viel Wunschdenken.“

William und Harry gehen nicht aufeinander zu: Versöhnung rückt in weite Ferne

Dass es während Harry und Meghans (41) Besuch in London im Juni zu keinem privaten Treffen mit William und Kate (40) gekommen sein soll, deutet Morton als klares Zeichen der Entfremdung. „Sie [William und Harry] werden getrennte Wege gehen und je länger Harry und Meghan in Amerika bleiben, desto wohler werden sie sich dort fühlen“, führt Morton aus.

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Die Abkehr vom Palast und der Königsfamilie hat die Beziehung der Sussexes gefestigt. Meghan Markle ist Harrys wichtigste Bezugsperson, daran lässt auch ihre Körpersprache keine Zweifel. Verwendete Quellen: thedailybeast.com

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