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DJ und Musikproduzent

Felix Jaehn startete Karriere auf Geburtstagspartys

Felix Jaehn bei der Echo-Verleihung 2017. Foto:Jens Kalaene
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Felix Jaehn bei der Echo-Verleihung 2017. Foto:Jens Kalaene

Felix Jaehn hatte seinen Durchbruch 2014 mit dem Lied «Cheerleader», das nicht nur in Deutschland an die Spitze der Charts kletterte, sondern auch in den USA. Vor kurzem veröffentlichte er sein erstes Album «I».

Bad Vilbel (dpa) - Der DJ und Musikproduzent Felix Jaehn hält sich für einen schlechten Sänger. «Ich habe Schreiknötchen auf den Stimmbändern, deshalb schließen die nicht richtig und ich werde schnell heiser», sagte der 23-Jährige am Sonntag dem privaten Rundfunksender Hit Radio FFH in Bad Vilbel. «Ich war ein kleines Schreikind, vermutlich kommt das daher.»

Mit sieben Jahren habe er begonnen, Geige zu spielen - obwohl er aus einem Elternhaus komme, in dem es nicht mal einen Plattenspieler gebe: «Meine Eltern, ich hoffe, sie nehmen es mir nicht übel, sind komplett unmusikalisch.» Mit einem Schüleraustausch sei er dann als 15-Jähriger nach Neuseeland gereist und habe dort begonnen, als DJ aufzulegen. «Die Karriere ging los auf Geburtstagspartys», sagte der Mecklenburger.

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